Das Brot -|- Andacht von Niklas Hoffmann (Daily-Message-Archiv, 04. Feb 2009)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2326

für den 04. Feb 2009 - Autor:

Das Brot

Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist!

Psalm 34,9 *©*
 

Ich gehe mal davon aus, dass ihr einfaches Brot ohne Beilage nicht sehr gerne esst. Es ist dann vielleicht zu trocken. So legen oder schmieren wir uns meistens noch etwas aufs Brot drauf: Käse, Wurst, Marmelade oder Nutella. Dann schmeckt es uns erst wirklich. Wenn es nichts gibt, um uns das Brot schmackhaft zu machen, sind wir wahrscheinlich unzufrieden.

Die meisten von euch werden dem Vers oben wohl zustimmen, aber ich denke jeder hat auch mal Zeiten, in denen er sich mehr von Gott erhofft oder erwartet. Dann denken wir häufig, dass Gott uns nicht freundlich gesonnen ist, oder dass er uns einen reinwürgen will. Manchmal verstehen wir die Wege Gottes einfach nicht. Uns schmecken dann seine Pläne nicht.
Doch dann müssen wir uns darauf zurückbesinnen, dass Gott uns das Größte Geschenk schon überreicht hat! Wir dürfen Leben, denn er hat uns die Sünden vergeben, er hat sich selbst für uns geopfert! Und für diese Opferung ist das Brot ein Symbol, für den hingegebenen Leib.

Wenn man das Brot für sich betrachtet, kann es doch schmecken. Jedoch ist man zu sehr an den Aufschnitt gewöhnt. Man verlangt ihn schon. Es heißt auch ''In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot''. Wir denken, auf das Brot könnten wir gut verzichten, aber die Wurst, die darf nicht fehlen. Doch da verwechseln wir die Prioritäten: Das Brot gehört zur Grundlage unserer Ernährung. Ohne es würden wir uns wohl um einiges ungesünder ernähren. Man kann sich sagen, das wäre nicht so schlimm. Und ja, wir würden auch nur mit Beilagen einige Zeit überleben, aber es wäre eine ungesunde Lebensweise!

Und genauso ist es im Glaubensleben. Wenn wir uns ab und zu mal nur auf den Opfertod Jesu konzentrieren (denn wir dürfen Gott um alles bitten, doch manchmal müssen wir darauf achten, was wir schon haben!), dann merken wir, wie reich wir doch schon beschenkt sind, und wir gar nicht (viel) mehr brauchen. Wir könnten uns einbilden, das es reicht, wenn Gott uns unsere speziellen Wünsche erfüllt. Doch dann vergessen wir die Grundlage unseres Glaubens und unserer Hoffnung: Jesus ist für uns gestorben. Das ist der einzige Grund, warum wir leben können! Ohne dieses Geschenk (und ohne dies zu sehen) können wir kein (gesundes) Leben führen.
Ich wünsche euch einen klaren Blick auf die Grundlage zur Zufriedenheit und trotzdem auch die Freiheit unseren Vater um alles zu bitten.

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