Einer trage des andern Last -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 24. Mar 2020)

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Andacht Archiv-Nr. 6392

für den 24. Mar 2020 - Autor:

Einer trage des andern Last

Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Gal 6,2 *©*
 

Gal 6,1-4: Brüder und Schwestern, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid. Sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest. Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betrügt sich selbst. Ein jeder prüfe sein eigenes Werk; und dann wird er seinen Ruhm bei sich selbst haben und nicht gegenüber einem andern.

Meine Oma sagte schon mal den Satz: Jeder hat sein Päckchen zu tragen.Es stimmt, denn keiner ist ohne Nöte und Belastungen. Paulus sagt aber,dass wir nicht die eigene, sondern die Last des andern tragen sollen. So erfüllen wir das Gesetz Christi. In der Gemeinde soll es keine Einzelkämpfer geben. Wir leben Gottes Willen, wenn wir Galater 6, 2 leben. In de Tat Jesu lebte Gott es uns vor. Ich kenne ein Ehepaar, die sich bewusst für ein downkrankes Kind entschieden haben. Die Mutter brachte es zur Welt und liebt das Mädel von ganzem Herzen. Früher wurden zur Geburtenregulierung die Kinder abgetrieben oder nach der Geburt getötet oder ausgesetzt. Sobald ber das Kind gezeugt ist, lebt es und Gott wollte es und hat es lieb. Es kamen auch schwierige Zeiten, Gänge und gespräche mit und wegen diesem Kind auf. Mit 18 Jahren musste man überlegen, welche Personen sich nun rührend um sie sorgen werden. Sie war und ist nie besser aufgehoben als in dem liebenden Umfeld ihrer Eltern. Trotzdem mussten Gespräche und Testungen durchgeführt werden.
Das Leben stellt uns auf Proben, aber wir bekommen von IHM Kraft, wenn wir auf IHN schauen. Das Gebot Jesu ist nichts anederes als das Liebesgebot – Liebe deinen Nächsten wie die selbst. Jesus lebte aus dieser Liebe, wenn er den Menschen begenete, z.B. den Zöllnern, den Samaritern .... und der Frau, die Ehebruch beging. Sie sollte gesteinigt werden und Jesus schickt die Ankläger fort. Zu der Frau sagt er, dass sie nicht mehr sündigen soll. Mit der Liebe segnet er auch die Kinder, die zu ihm gebracht werden, pbwohl seine Jünger meinen, dass jetzt etwas wichtigeres wichtiger sei. Für ihn gehören alle Menschen zum Reich Gottes. Aus dieser Liebe heraus trug er das Kreuz und nahm die Sünden aller Menschen auf sich. Nach einer Pause auf dem Schulhof stritten sich noch zwei Kinder. Der eine ist katholisch und der andere evangelisch und hat bei mir Religion. Der Katholische hatte etwas angestellt und wollte es nicht so recht zugeben. Da sagte mein Evangelischer (sinngemäß): “Weißt du, du musst nur zu Jesus sagen, was du gemacht hast. Er starb vor langer Zeit am Kreuz für das was du heute gemacht hast. Und dann ist alles wieder klar.” Wie einfach, glaubend und fest überzeugt Kinder Sachen rüberbringen. Wir können täglich seine Liebe erfahren, wenn wir daran glauben. Wenn wir einander helfen, was nichts anders ist als das gegenseitige Lastentragen, dann erscheint uns unser Päckchen auch leichter. Da gibt es die Nachbarschaftshilfe, die gegenseitige Hilfe in der Familie, aber auch das Verhältnis zwischen Chef und Angestellten kann davon geprägt sein. Das Ausbidungsverhältnis solllte davon geprägt sein, denn der Auszubildende soll ja im positiven Rahmen lernen. Die ganzen souialen Einrichtungen für Hilfebedüftige leben mit diesem Prinzip.
Wir erfahren manche Anfeindungen im Leben, wenn wir uns als Christen outen. Wir möchten aber die Liebe, die wir durch Jesus erfahren haben den Menschen weitergeben, weil sie sie brauchen. Die Liebe zu sich selbst bestimmt das Leben vieler Menschen. Hauptsache ich komme weiter, ich komme gut bei den andern an. Zurückstecken oder im Hintergrund stehen mögen viele nicht. Mit offnen Augen in Liebe helfen, mitarbeiten, für den andern dasein können...... das wünsche ich dir heute. Hilfe darf man auch gerne dankend annehmen, wenn man sie benötigt.

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