Alles, was ihr tut -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 24. Sep 2013)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4019

für den 24. Sep 2013 - Autor:

Alles, was ihr tut

Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen, denn ihr wisst, dass ihr von dem Herrn als Lohn das Erbe empfangen werdet. Ihr dient dem Herrn Christus!

Kol. 3,23+24 *©*
 

Danke schön sagen ist wichtig, um motiviert in der Gemeinde mitzuarbeiten. Es kommen Konflikte, Frust und Mangel an Anerkennung, um Mut zugesprochen zu bekommen. Dies muss ausgeglichen werden, aber es gibt einen wichtitgen Grund, um mitzuarbeiten.
Jesus möchte, dass du ihm dein ganzes Leben und Herz gibst: Im Text geht es um alles, um das ganze Herz. Es geht um den Lohn und um Jesus. Die Bibel spricht vom Lohn für das, was wir hier auf Erden bewegen. Jeder Lebensbereich soll Jesus gehören. Jeder Mensch bzw. Besucher des Gottesdienstes und jeder Christ ist Mitarbeiter im Reich Gottes, selbst der Nur-Beter. Dabei geht es Glauben und Vertrauen. Wir sollen Gott an die erste Stelle stellen. Wir müssen dem Widersacher da widerstehen, weil ganz schnell der Gedanke kommt: Muss das denn nun wieder sein? Überfordert Gott mich da nicht? Wird es zeitlich nicht zu viel? Das ist auch ein Unterton im Leben eines Christen. Dieses Misstrauen, aber Mitarbeit beginnt da,wo wir Gott vertrauen. Was heißt es mit Jesus zu leben? Heute bezahlt man viel online. Einen Blankoscheck kennen einige nicht mehr. Ein Blankoscheck ist eine Zahlungsanweisung,in dem keine Summe drin steht. Ich unterschreibe und vertraue dem, der ihn einlöst, dass er die richtige Summe einträgt. Das gilt auch für die Mitarbeit. Es geht um das Vertrauen. Es geht um das Zutrauen, dass er mit meinem Leben etwas vorhat. Die Mitarbeit kann über unsere Gemeinde hinaus reichen, z.B.Mitarbeit beim Bund der FeG. Die Mitarbeit gelingt nur, wenn ich ihm vertraue. Das Vertrauen ist der erste Schritt zur Mitarbeit. Glauben ist nicht nur Sonntag,sondern auch am Montag und am Dienstag... Glauben immer und mit dem ganzen Herzen.
Vertrauen ist bei der Mitarbeit wichtig,sonst gelingt sie nicht. Gott schaut das Herz an. Ist jedes Dienen immer rein vor Gott? Die Motivation ist vielfältig: Sie ist Tradition, weil die Eltern schon mitgearbeitet haben.Ein anderer will sein Können zeigen.Es gibt bestimmt Aktionen, in denen wir zutiefst selbst drin vorkommen. Wir wollen der Gemeinde unseren Willen aufdrängen und damit geht es um unsere Macht und Ehre. Gott gebraucht uns trotzdem, um sein Reich zu bauen. Mitarbeit gelingt mehr, je mehr du vertraust und frei wirst von falschen Motiven und Vorstellungen. Es gibt Mitantreiber in der Gemeinde, die aus falschen Gründen mitarbeiten. Man sollte daraus aussteigen und aus anderen Gründen mitarbeiten. Mitarbeit gelingt, je mehr ich weiß,ich bin ein von Gott geliebter Mensch, der mich an diese Stelle setzte und er vertraut mir, das ich hier für ihn arbeiten soll. Wo Herzen vertrauen, da fangen sie an vertrauensvoll miteinander zu arbeiten. Mitarbeit bekommt einen neuen Grund. Ohne diesen Grund führt Mitarbeit zu Zank und Streit und in einen Kampf um Eitelkeiten. Es geht bis zu Machtkämpfen. Noch etwas ist wichtig.
Wem dienen wir? Wer ist unser Auftragsgeber? Um was es geht? Es geht nicht an erster Stelle um uns, und wiederum doch um uns. Es gibt bei der Mitarbeit Zeiten der Belastug, aber auch Zeiten des Ausruhens und des Lobens, des Beschenkt werdens. Das Gleichnis von Maria und Martha ist dafür schön. Maria weiß, was wann angesagt ist. Der Auftraggeber ist Gott. Er gab uns unsere Gaben, unser Geld, unsere Zeit.... Nun kommt der Punkt: Was soll ich Gott davon zurückgeben? Wie gebe ich den Zehnten? In Form von Zeit, Geld....? Am Ende können wir nichts mitnehmen. Da könnte die Frage kommen:Habe ich genug getan? Habe ich das eingesetzt, was Gott mir gab? Und am richtigen Ort?
Es wird auch vom Lohn gesprochen. Wir sollen uns nicht Schätze auf Erde, sondern im Himmel sammeln. Suchen wir unsern Lohn hier, bei Menschen, bei uns selbst? Setzen wir uns unter Druck oder wollen wen gefallen? Oder wollen wir Anerkennung? Ist uns klar, wer uns den Lohn gibt? Es gilt: Wir sollen nicht auf Menschen, sondern auf Gott fixiert sein. Richtig ist die Frage: Was will Jesus von mir und nicht: Was will der andere von mir? Ein gesundes Herz braucht nicht den Lob von anderen Menschen. Ein gesundes Herz lebt aus Gottes Mitarbeit heraus. Lob und keine Kritik ist wichtig, aber entscheidend ist: Ich arbeite für Jesus, nicht für andere und nicht für mich selbst. Heute leben wir in einer vollen und hektischen Zeit, aber die ruhige Frage ist wichtig: Wo willst du, dass ich dir dienen soll? Es geht um Opfer- und Dienstbereitschaft. Nicht denken: Belastet dieser Gott mich mit der Aufgabe mich nicht zu sehr, sondern: Bin ich bereit ja zu dem Auftrag zu sagen? So kann man zum Segen und zur Ehre Jesu tätig sein.

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