Köstliche Früchte -|- Andacht von Rainer Gigerich (Daily-Message-Archiv, 12. May 2009)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 2423

für den 12. May 2009 - Autor:

Köstliche Früchte

Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst. Denn wenn jemand ein Hörer des Worts ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein leibliches Angesicht im Spiegel beschaut; denn nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergißt von Stund an, wie er aussah.

Jak 1,22-24 *©*
 

Vorhin in einem christlichen Chat ging es darum, was es bedeutet Früchte des Glaubens zu bringen. Einer der Anwesenden sagte, dass er keine Früchte bringen würde. Als ich in sein Profil sah, wunderte ich mich sehr über diesen Satz, denn er war im christlichen Bereich sehr engagiert. Als ich ihn darauf ansprach, sagte er, dass er zwar etwas tut, aber dass es wenig Erfolg hätte.

Wie ist das nun mit den Früchten? Können wir Menschen bekehren und sie zu Gott bringen? Können wir das Reich Gottes vergrößern? Ich denke nicht, dass es so ist. Als Christen können wir nur den Samen legen, was daraus wird, ist Gottes alleinige Entscheidung.

Auch wir hier mit unserer täglichen Andacht können nur den Samen in die Herzen der Leser legen. Ob sich jemand daran bekehrt oder in seinem Glauben damit weiter kommt, liegt nicht in unserer Hand. Gott allein ist es, der die Menschen zu sich ziehen kann. Wir können ihnen nur das Seilende in die Hand legen, an dem Gott ziehen will. Ob der andere sich daran fest hält, liegt nicht mehr in unserer Macht.

Unsere Aufgabe ist es, uns zu bemühen. Dies sind die Früchte, die Gott von uns möchte. Dies sind auch die Schätze, die wir im Himmel sammeln können, uns nach unseren Fähigkeiten zu bemühen.

Mein Chatpartner sagte mir noch, dass es bei ihm doch auch einiges gäbe, was Gott nicht gefällt - wie könne er da vor ihm stehen? Ich denke, die Sünde (so nennt die Bibel das, was Gott nicht gefällt) ist der verzweifelte Versuch unseres alten Menschen doch noch überhand zu gewinnen. Doch Jesus hat unsere Sünde abgewaschen, er hat sie getilgt durch sein kostbares Blut, das er am Kreuz von Golgatha vergossen hat. Der neue Mensch in uns ist es dann, der sich redlich bemüht, Gottes Willen zu tun - und das kann uns keiner nehmen!

So können wir getrost und rein vor unserem Herrn stehen. Wir sind und bleiben seine geliebten Kinder.

Ich wünsche euch noch einen gesegneten Tag.

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