Geschenke annehmen erlaubt? -|- Andacht von Carina Krause (Daily-Message-Archiv, 13. Aug 2005)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 1055

für den 13. Aug 2005 - Autor:

Geschenke annehmen erlaubt?

Als sie aufstand, um wieder Ähren zu sammeln, wies er seine Leute an: »Lasst sie auch zwischen den Garben sammeln und treibt sie nicht weg! Lasst absichtlich Ähren aus den Garben fallen, damit sie sie auflesen kann, und sagt ihr kein unfreundliches Wort!« So sammelte Rut bis zum Abend und klopfte dann ihre Ähren aus. Sie hatte etwa 17 Kilo Gerste zusammengebracht.

Rut 2,15-17 *©*
 

Ich weiß nicht, ob du schon einmal in der Situation warst, das du von anderen etwas annehmen musstest, weil du selber nichts mehr hattest?

Aus verschiedenen Gründen bin ich in einer Situation, dass ich auf finanzielle Hilfe von Freunden angewiesen bin um mein Studium machen zu können.
Letzte Woche hatte ich Besuch von einem väterlichen Freund der mir zum Abschied auch wieder etwas zusteckte. Mir wars peinlich. Denn einerseits wusste ich, das er mir wieder was geben würde und somit war auch eine gewisse Erwartungshaltung da, aber auf der anderen Seite, würde ich ihn nie danach fragen. Aber er ist auch einer der wenigen, vor denen ich mich traue, ehrlich zu sagen wie es um meine Finanzen steht.
Als Mensch sind wir gerne immer unabhängig und über Geld wird sowieso nicht geredet. Aber mal ehrlich: gehört nicht selbst das Geld Gott? Ist er nicht mein Versorger? Mit einer Arbeitsstelle oder eben auch mal anders?

Ich weiß, das ich am Richtigen Ort bin, das richtige tue mit meinem Studium und ich erlebe wie Gott mich immer wieder versorgt. Oft mit weit mehr als dem nötigsten.
Ich erlebe, wie er Menschen „anweist“ etwas aus ihren Garben fallen zu lassen. Und ich darf auf ihren Feldern sammeln gehen und brauche mich nicht zu schämen.

Ich wüsche dir, das du im Vertrauen leben kannst, dass Gott dich versorgen wird. Das bedeutet nicht, das du die Hände in den Schoß legen sollst und nichts mehr tun brauchst, aber du darfst entspannt in deine Tage gehen, denn egal ob mit oder ohne Job – Gott kommt nie zu spät!

Gott mit Dir!

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