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Die tägliche Andacht

Trost und Ermutigung

Und nun, liebe Brüder, möchten wir euch nicht im Unklaren darüber lassen, was mit den Christen ist, die schon gestorben sind. Ihr sollt doch nicht trauern wie die Menschen, denen die Hoffnung auf das ewige Leben fehlt. Wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so dürfen wir auch darauf vertrauen, dass Gott alle aufwecken wird, die im Glauben an Jesus Christus gestorben sind. Wenn er wiederkommt, werden sie dabei sein. Denn das hat uns der Herr ganz gewiss zugesagt: Wer bei der Wiederkunft Christi noch am Leben ist, wird gegenüber den Toten nichts voraushaben. Auf den Befehl Gottes werden die Stimme des höchsten Engels und der Schall der Posaune vom Himmel ertönen, und Christus wird wiederkommen. Als erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. Nach ihnen werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, unserem Herrn entgegengeführt, um ihm zu begegnen. Dann werden wir für immer bei ihm sein. Tröstet euch untereinander, weil ihr diese Hoffnung habt.

1 Thess. 4,13-18 *©*
 

Stellen wir uns mal vor, Jesus käme wieder! Nicht irgendwann, sondern jetzt. Heute morgen. Wäre das der passende Augenblick, oder ist es uns im Moment gar nicht so recht? An manchen Tagen, wenn der Berg Arbeit, den ich zu bewältigen habe, wie unbezwingbar vor mir liegt, und meine Energie auf dem Nullpunkt ist, dann denke ich mitunter, wenn er doch jetzt käme und mich von meiner Last erlösen würde! Ob es mir mit diesem Wunsch aber auch ernst ist? Wohl eher nicht.
Aber ab und zu kommt mir dieser Gedanke auch ganz anders. Ernster, nachdenklicher: Kommt Jesus vielleicht jetzt gleich? Ist das, was mich gerade so umtreibt wirklich so wichtig? Wie würde Jesus das beurteilen, wenn er jetzt käme? Dieser Gedanke verschafft mir im hektischen Alltag einen Moment der Ruhe. Er räumt Unwichtiges zur Seite und macht Platz für Jesus.
Und ich kenne auch noch eine dritte Art, diesen Gedanken zu denken: Manchmal wünsche ich mir von Herzen und aus tiefster Seele, dass er endlich kommt. Wenn ich Nachrichten gesehen habe, mich Bilder von Menschen erschüttern, denen unfassbares Unrecht geschieht. Wenn ich höre oder lese, wie Kinder missbraucht werden, wenn ein Mensch in meiner Nähe mit dem Tod kämpft und verliert. Herr, komm doch endlich und mach dem Leid ein Ende!
Aber kann man, 2000 Jahre nach Jesu Zusage: Ich komme wieder, haltet euch bereit! wirklich noch damit rechnen, dass er bald kommt?
Wie ist das bei dir? Rechnest du mit Jesus? Denkst du manchmal – mitten im Alltag - daran, dass es doch sein könnte, dass Jesus gleich wiederkommt? Und: Welche Folgen hat es, wenn man mit Jesus Kommen rechnet?
Es sind 2000 Jahre vergangen, seit Jesu Versprechen. Das macht sein Versprechen nicht unbedingt unglaubwürdig. Aber wir hören es trotzdem anders als die Christen, die Jesus noch erlebt haben, und nun damit rechnen, dass er auch zu ihren Lebzeiten wiederkommt. Aber dann sterben die ersten Christen. Und die Zurückbleibenden sind verunsichert. Haben sie da etwas falsch verstanden? Paulus schreibt ihnen einen Brief. Seiner Meinung nach steckt in Jesu Versprechen wiederzukommen für verunsicherte und trauernde Christen Trost. „Und nun, liebe Brüder,möchten wir euch nicht im Unklaren darüber lassen, was mit den Christen ist, die schon gestorben sind. Ihr sollt doch nicht trauern wie die Menschen, denen die Hoffnung auf das ewige Leben fehlt. Wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so dürfen wir auch darauf vertrauen, dass Gott alle aufwecken wird, die im Glauben an Jesus Christus gestorben sind. … Als erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. Nach ihnen werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, unserem Herrn entgegengeführt, um ihm zu begegnen. Dann werden wir für immer bei ihm sein. Tröstet euch untereinander, weil ihr diese Hoffnung habt.“
Ist dieser Aufruf des Apostels Paulus nicht auch ein Trost für uns? Trost und Ermutigung?

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