Daily-Message die tägliche Andacht

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Die tägliche Andacht

Bekehrt, Erlöst - und dann?

''Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht! Habe ich's dich nicht schon lange hören lassen und es dir verkündigt? Ihr seid doch meine Zeugen! Ist auch ein Gott außer mir? Es ist kein Fels, ich weiß ja keinen. Die Götzenmacher sind alle nichtig; woran ihr Herz hängt, das ist nichts nütze. Und ihre Zeugen sehen nichts, merken auch nichts, damit sie zuschanden werden. Wer sind sie, die einen Gott machen und einen Götzen gießen, der nichts nütze ist''?

Jesaja 44, 8-10 *©*
 

Christen sind Zeugen Gottes. Sie dürfen die Handschrift Gottes in dieser Welt sein und christliche Werte in die Gesellschaft hinein transportieren. Das kann auf vielfältige Weise geschehen. Und jeder Christ hat auch das Rüstzeug dazu bekommen: Die persönliche Erlösung durch Glauben an das Evangelium Jesu Christi! Genau dafür sind wir Zeugen, weil es uns betrifft und verändert hat - jeden Tag! Paulus schreibt in 1. Petrus 3, 14-17: ''Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen. Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen. Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen''. Manchmal ist es tatsächlich so, daß uns Außenstehende oder sogar nahe Verwandte allen Ernstes fragen, was uns Hoffnung macht, daß sich dies oder jenes zum Guten verändert? Vielleicht werden wir dann belächelt, oder die Leute die uns fragten sind verärgert, wenn wir sagen, daß wir uns auf Jesus Christus verlassen. Wir sollten aber keine Angst haben, den Namen dessen in den Mund zu nehmen vor anderen, der für uns persönlich der Weg, die Wahrheit und das Leben geworden ist (Johannes 14,6). Das kann nicht oft genug betont und ausgesprochen werden. Und selbst wenn wir auf manche konkreten Fragen keine Antwort haben, zum Beispiel wie es für einen in seiner persönlichen Lebenssituation weitergeht, dann können wir darauf vertrauen, daß uns Gott zur rechten Zeit die Türen zeigt, durch die wir gehen können. Und wenn wir nicht wissen sollten was wir beten können, so haben wir auch hier die Verheißung, die in Römer 8,26 steht: ''Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen''.

Dies alles und mehr können wir anderen und auch uns selbst zum Zeugnis mitteilen. Hoffnung ist eine nützliche Angelegenheit die den ganzen Menschen spürbar und sichtbar belebt. Ein Zeugnis der Hoffnung zu sein, ist sozusagen eine christliche Lebensaufgabe - darin sollten wir uns auch üben! Und je mehr Vertrauen wir investieren wollen, desto mehr Erfahrungen machen wir auch mit Gottes wunderbaren Segnungen in unserem Leben und Alltag. Wir glauben an den lebendigen, allmächtigen Gott und nicht an einen toten Götzen wie viele andere (ohne es zu wissen). Dieser Gott kann alles immer und sofort verändern - auch bei dir! Es gibt keine Zufälle und was wir vielleicht manchmal als Rückschlag, Umweg oder Versäumnis wahrnehmen, muss für Gott längst nicht so sein. Dort wo sich eine Tür möglicherweise schließt, öffnet sich woanders eine neue Tür. Gott kommt niemals zu spät. ER allein weiß, was uns zum Guten dient (Römer 8,28). Wir gehören uns als Kinder Gottes nicht mehr selbst (1. Korinther 6,19) und wir haben uns vor einiger Zeit entscheiden dürfen Gott das Lenkrad unseres Lebens vertrauensvoll zu übergeben. Daran sollten wir uns erinnern. Gott wird entsprechend manche Entscheidungen von uns entweder mittragen oder auch nicht. Wir werden nicht gelebt und manchmal müssen wir auch scheitern, damit wir daraus unsere Lehren ziehen. Aber über allem steht Gott, der das Ziel sieht und den Weg kennt. ER weiß wie wir dahin kommen, ohne wie eine Marionette ''verschaukelt'' zu werden. Ebenso sind unsere vergangenen Erfahrungen (auch die schlechten, die uns aber letztlich doch geholfen haben) vor anderen wertvolle Zeugnisse, wenn sie sehen, was sich zum Guten verändert hat. Wir müssen nicht blind glauben, sondern dürfen uns auf das Wort Gottes stützen. Wir können beten und uns als Christen einander aufbauen und ermutigen. Der Glaube ist eine sehr heilsame Sache und wir tun gut daran, egal was noch alles passiert, unser Leben aufmerksam und im Vertrauen auf Gott zu leben. Alles wird gut.


 Bei Fragen und Anregungen scheut euch nicht, Jörg Bauer eure Meinung per Email zu schicken!

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