mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 6671 - Mon., 28 Dec 2020

Das BABY und die bittere Konsequenz

„Nun es aber tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es auch wiederum holen? Ich werde wohl zu ihm fahren; es kommt aber nicht zu mir.“

2.Samuel 12,23


Was geschah danach? Wir lesen von der Flucht des Josef mit seiner Familie.

Ägypten als Zielort.

Dann hören wir gar nichts.

UND DANN:

die schreckliche Nachricht.
In einem Bezirk werden ca. (man weiß es heute nicht) männliche Babys – Kleinkinder getötet.

Die Ursache: Bangen um den rechtmäßigen Nachfolger.

Macht!!!!

Es sieht doch aus, als wenn die Menschen bestimmen, siegen, regieren. Ihre Untergebenen beuteln dürfen.

Morden dürfen, ohne Rücksicht auf Verluste.

Das Volk kannte diese Maßnahmen schon immer. Auch heute haben wir Kenntnis davon. Es ist ein Jammern im Volke. Sie beweinen ihre Kinder. Es ist Gerichtszeit. Doch für wen?

Meine Frage lautet:

Kann es sein, dass Gott in seiner Gnade, die Kleinen schon zu sich gerufen hat? Zurück in die Ewigkeit? Dorthin, wo

kein Leid
keine Traurigkeit
keine Not
keine Verlassenheit
keine Lieblosigkeit

herrscht.

Kann es sein, dass wir in unserer begrenzten Wahrnehmung, die Ewigkeit aus den Augen verlieren?
Dass wir mit den Augen der früheren Propheten sehen lernen müssen?

„Warum hast du mich aus Mutterleib kommen lassen? Ach, daß ich wäre umgekommen und mich nie ein Auge gesehen hätte!“Hiob 10.18


Stattdessen gibt es für diese Kleinen Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Dann, nur dann, hat der Tod die Macht verloren.

()


Bei Fragen und Anregungen scheut euch nicht, mir eure Meinung per email zu schicken!