mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 5914 - Sun., 02 Dec 2018

1. Adventsonntag

Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell

Jesaja 9/1


Jetzt geht’s wieder los, das vorweihnachtliche Rennen bis zum Heiligen Abend und anstatt dass der Mensch sich aufs Ursprüngliche besinnt, wird es wieder nur laut, grell und stressig werden. Obwohl das Leben so schon anstrengend genug ist, legt man mit all den weihnachtlichen Vorbereitungen noch eines drauf.

Wie es früher den Menschen erging weiß ich nicht annähernd, aber eines weiß ich genau, Not und Leid waren so wie heute an der Tagesordnung. Es war Seelendunkel, ja es war dunkel um die Menschen herum und in ihren Herzen, denn es fehlte ihnen früher wie heute das wichtigste. Es fehlte eine Beziehung zu Gott!
Deswegen kam Jesus zur Welt, er kam um diese Dunkelheit zu beenden. Doch nichtsdestotrotz, bleibt heute wie damals der eigensinnige Mensch lieber in seiner Finsternis. Viele lehnen Jesus Christus als ihren Heiland ab, viel zu viele nehmen ihn nicht auf!

(Johannes 1/9-11)
Der, der das wahre Licht ist, das alle Menschen erleuchtet, sollte erst noch in die Welt kommen. Doch obwohl die Welt durch ihn geschaffen wurde, erkannte die Welt ihn nicht, als er kam. Er kam in die Welt, die ihm gehört, und sein eigenes Volk nahm ihn nicht auf.

Es ist traurig und erschütternd, aber die Menschen glauben, dass sie Jesus nicht brauchen. Einige sprachen das auch schon in meiner Gegenwart direkt aus. Viele untergraben die Vollmacht von Jesus indem sie ihm das wahre Licht absprechen und die Dunkelheit bevorzugen. Doch „Gott sei Dank“, und das belegt auch das Wort selbst, kann keiner das Licht zum Erlöschen bringen.

(Johannes 1,5)
Das Licht scheint in der Dunkelheit, und die Dunkelheit konnte es nicht auslöschen.

Leute, das ist GOTTES GNADE! So ist Gott, er lässt nach wie vor jenen, die im Dunkeln wandeln, sein Licht hell erleuchten. Er wartet auf uns in seiner unendlichen Güte, obwohl wir eigentlich gerade jetzt mit Freude auf ''Ihn'' warten sollten, denn Advent heißt ja „Warten auf den Kommenden''.

Prüfen wir unsere Herzen und nutzen wir die Adventzeit, nutzen wir das Heute,(Hebräer 3/7; 3/15) welches Gott noch immer gibt,(Hebräer 4/7) um aus unserer Finsternis hervorzutreten. Ja gewiss, es kostet Mut sich in Gottes Licht zu begeben, doch ganz ehrlich, nichts ist vergleichbar besser als diesen Schritt zum Herrn zu tun.

Amen

Ich wünsche euch einen gesegneten 1. Adventsonntag,

herzlichst, eure

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