mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 5644 - Wed., 07 Mar 2018

Ja - Nein - Ja - Ich zähl's mir an den Knöpfen ab Teil 1

»Was er euch sagt, das tut!«

Johannes 2:5b


Da ist die Geschichte der Hochzeit zu Kana. Nachdem die Mutter Jesu auf die peinliche Situation aufmerksam gemacht hat, wies sie die Diener des Festes an: »Was er euch sagt, das tut!« Es ging darum, dass die Diener aufmerksam darauf achten sollten, was Jesus ihnen sagen würde und dann danach handeln sollten.
Manche erschrecken, wenn eine höhergestellte Person etwas anordnet, dies auch tun zu müssen, was einem innerlich widerstrebt. Tut Gott so was mit uns? Es ist schön, das tun zu dürfen, was der Gott uns sagt! Wir dürfen stolz sein, dass Gott uns persönlich anspricht und uns Handlungen und Taten zumutet. Das gibt uns Profil und Persönlichkeit.
Manche suchen verzweifelt nach dem Reden Gottes in ihre persönliche Situation. Ein Traum, eine Prophezeihung. Nur, wenn dies unbequem ausgeht, findet man wieder einen Grund, das Gehörte in Frage zu stellen. Dinge verdrehen können wir gut. Einfaches machen wir kompliziert und Kompliziertes vereinfachen wir. »Was er euch sagt, das tut!« - Eigentlich einfach: Tue das, was Gott dir sagte, nicht mehr, nicht weniger! Wir wägen ab, beurteilen, verwerfen, argumentieren, debattieren! Gott muss schon Geduld mit uns haben. Wir sollten einfach spontan handeln, wie wir oft manchmal ganz verrückte Sachen spontan machen. Da überlegen wir nicht lange. Es ist seine Sache, warum wir das so tun sollen! Wir tun vor lauter Überlegungen überhaupt nichts. Andererseits, wenn das Wasser zu Wein geworden ist, kann ich mir nicht eine Scheibe davon abschneiden! ich habe getan, was er gesagt hat: Wasser in die Behälter gekippt. Das Wunder weiß ich nicht, wie das geschah! Es passierte eben, nachdem ich tat, was er sagte. So will uns Gott gebrauchen! Wenn wir genügend Erfahrung gesammelt haben, können wir zu dem Hören und Tun im privaten Bereich übergehen!
Wir dürfen darauf vertrauen, was Gott uns sagt. Jemand erzählte mir, dass sein Vater ihn nicht vom Sprung von der Mauer auffing, obwohl er es versprochen hatte. Er vertraute seinem Vater nicht mehr. Die Lehre sollte sein: so kannst du den Menschen im Leben vertrauen. Die Lehre saß. Unser Handeln hängt stark mit dem Vertrauen zusammen. Durch unser Tun drücken wir das Vertrauen, den Glauben gegenüber Gott aus. Wir dürfen uns beruhigt in Gottes Arme fallen lassen, denn er hat alle Kraft der Welt. Ist es ein Risiko, zu tun, was Gott uns sagt? In dem Sinne, dass wir Freundschaften riskieren oder die Menschen uns für „verrückt“ erklären, wie meine Oma. „Rennt ihr immer noch zu eurer Sekte.“ ''Wer nichts wagt, gewinnt auch nichts!'', sagt ein Sprichwort. Da steht Gott bei uns.! Die Bibel fordert uns auf, Täter des Wortes zu sein, nicht nur Hörer. Der Theoretiker und Hörer betrügt sich selbst und wird enttäuscht. Wir wollen der Täuschung ein Ende bereiten und das zu tun, was Gott uns sagt. Er sah die Situation des Hochzeitspaares. Eine Feier ohne Wein. Er griff ein und sorgte für Wein. Gott kennt unsere Situation und Not, ausgesprochen oder tief im Herzen verborgen. Versuche nicht, Dir selbst zu helfen! Resigniere nicht, sondern höre hin, was Gott dir sagen möchte und tue es, ohne lange zu überlegen. Es kann sein, dass durch dein Tun ein Wunder geschieht.
Jesus fragte: »Was nennt ihr mich aber Herr, Herr und tut nicht, was ich euch sage?« (Lukas 6:46 ) Die Frage ist hart. Er weiß, dass wir die Sicherheit der Freundschaft mit Ihm im Leben brauchen, die Gewissheit, in der Ewigkeit mit Ihm zusammen zu sein. Er weiß auch, dass wir nicht über den eigenen Schatten springen wollen und wir ihm Widerstand leisten. Wir wollen alles von Ihm, aber möglichst zu einem geringen Preis. Die Erlösung ist ein Geschenk der Gnade. Das Geschenk anzunehmen, kostet unser ganzes Leben. Wir müssen uns ihm dafür total ausliefern. Hast Du das Kommando oder ist es Jesus?
Fortsetzung folgt.......

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