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mobi.daily-message.de die Kurzandacht fürs Mobile, Nr.: 5606 - Johannes und ich!

mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 5606 - Sun., 28 Jan 2018

Johannes und ich!

...und ich bin nicht wert, dass ich seine Schuhriemen löse

Johannes 1/27/b


In meinem Studium um Jesus, wurde mir auch Johannes der Täufer genauer vor Augen geführt. Gott benötigte ihn um die Schrift zu bezeugen. So öffnete er Elisabeths Schoss um Johannes zu gebären. Johannes war die angekündigte Stimme aus der Wüste.(Jesaja 40/3)

Johannes war der auserwählte Bote der den Auftrag hatte, die Ankunft von Jesus anzukündigen. Er war Prediger dessen Thema Umkehr und Buße beinhaltete. Johannes hatte keine Angst, Menschen mit ihrer Schuld zu konfrontieren. Er handelte kompromisslos. Er war aufgrund seiner bemerkenswerten Lebensweise bekannt. Doch er strebte nicht nach Einzigartigkeit und Selbstzweck, im Gegenteil, er wusste dass er einen besonderen Auftrag zu erfüllen hatte. Es bezeugt Demut und Unterwürfigkeit jemanden die Füße zu waschen oder die Schuhe zu binden, Doch Johannes sah sich zu gering dafür. Er sagte von sich selbst, er sei es nicht mal wert, ihm die Schuhe zu binden und er betonte, er müsse in den Hintergrund treten, damit Jesus sichtbar werden konnte. (Johannes 1/19-35) (Johannes 3/22-36)

Johannes war treu, predigte und taufte. Wenn man ihn nach Jesus fragte, gab er Auskunft und hielt er an seiner Botschaft fest. Die Worte der Wahrheit ließ er nie verstummen und das kostet ihm schlussendlich auch sein Leben. Er hielt den Kopf für Jesus hin und verlor ihn im wahrsten Sinne, denn aus Hass zu seiner Wahrheitsliebe wurde er geköpft. ( Matthäus 14/1-12 )

Was hat aber Johannes, mit mir zu tun? Nun er ist mir zum Vorbild geworden. Obwohl Johannes nicht die vollständige Bibel hatte, wie wir sie heute kennen, vertraute er auf das was in den Schriftrollen stand. Er konzentrierte sich auf die Wahrheit, die er aus den Schriftstellen des Alten Testament erlesen konnte. Genauso will ich aus dem Wort Gottes die Wahrheit entdecken, welche er uns mitteilen will. Wenn wir sie in uns wirken lassen, werden andere Menschen zu ihm hingezogen. Gott kann uns auf einzigartige Weise gebrauchen, wenn wir wie Johannes bereit sind ihm nachzufolgen. Ich bin mir sicher Gott hat jeden von uns eine Lebensaufgabe gegeben und wir können ihm vertrauen dass er uns leitet.

Ich bete: Herr öffne mir die Augen und fülle mich mit deinem Heiligen Geist, mache mich treu und mutig, damit ich stets die Wahrheit sage. Ich will dich in den Mittelpunkt meines Lebens stellen und mich vor dir beugen. Mach mich würdig dir die Schuhe zu binden. Amen

Ich wünsche mir den Mut und die Treue, mit der Johannes dem Herrn diente, selbst wenn es mich den Kopf kosten sollte.

Seid herzlichst gesegnet, eure


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