mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 5513 - Fri., 27 Oct 2017

Gott ist unsere Burg - Teil 1

Jahwe, der allmächtige Gott, ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsere sichere Burg.

Psalm 46,8 (NeÜ)


Dieses Lied aus Psalmen 46 wurde von den Söhnen Korahs gedichtet. Des Menschen Nöte sind vielfältig: finanzieller, gesundheitlicher, wirtschaftlicher Art, um einige zu benennen. Stellen wir zu Beginn ein paar Fragen: Wie gehen wir mit Nöten um? Ist die Not eines Menschen Prüfung, um zum Schluss an Weisheit zuzunehmen?

Lesen wir im Psalm 46:
Gott ist uns Zuflucht und Stärke, als Beistand gefunden, besonders in Not. Als ein Kind des allerhöchsten Souveränes haben wir in Not Zuflucht und Stärke, ja ein Beistand. Lesen wir meinen liebsten Psalm, Psalm 23,4 wo es heißt: Selbst wenn ich durch die finstere Schlucht muss, überfällt mich keine Angst, denn du bist bei mir. Dein Wehrstock und dein Hirtenstab, diese machen mir Mut. Meine Lieben Angst ist ein Begleiter des Menschen. Ich behaupte, wenn wir mit unserem allmächtigen Himmlischen Vater und seinem Sohn, Jesus Christus verbunden sind, brauchen wir keine Angst oder Furcht zu haben. Wir sind durch beide und deren Himmlischen Heerscharen sowie dem Heiligen Geist geschützt.

Zurück zu Psalmen 46:
Darum fürchten wir uns nicht, auch wenn die Erde bebt und die Berge im Meer versinken, wenn die Fluten toben und tosen und Berge vor ihrem Wüten erzittern. Korah und seine Söhne stammten aus dem Stamm Levi, waren Israeliten, Nachfahren Jakobs, der Israel genannt wurde. Die Leviten, wie sie auch genannt werden, also der Stamm Levi, waren für den Gottesdienst und alles damit zusammenhängende verantwortlich. Aus dem Stamm kamen auch die Propheten. Ein Propheten warnt den König und sein Volk vor Ungehorsam an ihren Gott, der Suverän, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, vor den, dem Ungehorsam verbundenen Strafen Gottes. Doch Korah blickt in die Zukunft, wenn er schreibt, wenn die Erde bebte und die Berge im Meer versänken, wenn die Fluten tobten und tosten und Berge vor ihrem Wüten erzitterten. Aus diesen Zeilen höre ich Gericht. Das Gericht an den Gottlosen. Wer kann vor dem Zorn Jahweh's bestehen? Der Gerechte, welcher vom vergessenen Blut des Opfer Lammes Jesus teuer erkauft worden ist. Die Söhne Korah’s schauen in die Zukunft, auf Jahweh’s Heilige Stadt: Ein Strom mit seinen Bächen erfreut Gottes Stadt, das Heiligtum, die Wohnung des Höchsten. Gott ist in ihrer Mitte, nichts kann sie erschüttern. Gott hilft ihr, wenn der Morgen anbricht.

Lesen wir, was Johannes, der Schreiber der Offenbarung in Offenbarung 21,2-3 sah: Ich sah, wie die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam. Sie war schön wie eine Braut, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat. Und vom Thron her hörte ich eine laute Stimme rufen: ''Jetzt ist Gottes Wohnung bei den Menschen. Unter ihnen wird er wohnen und sie werden alle sein Volk sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein. Offenbarung 21:2 - 3 NBH

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