mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 5347 - Sun., 14 May 2017

Jesus und seine Mutter!

Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.

(2. Mose 20/12)


Heute am Muttertag, denken wir wieder besonders an unsere Mütter. Ich freue mich für alle, die noch eine Mutter an ihrer Seite haben. Ich weiß, dass viele Menschen, besonders Christen, den Muttertag ablehnen, weil es nur um Geschäftemacherei geht und es wird gesagt, wer sich das ganze Jahr nicht um die Mutter kümmert, braucht es an diesen einen Tag auch nicht zu tun. Doch auch wenn ich die Meinung vom Konsum mit vertrete, weiß ich doch, dass es für viele Mütter der Tag der Tage ist. Schön, dass es diesen Tag gibt, denn da kommen auch die Mütter zur Freude, welche sonst weniger bedacht werden.

Wir wissen, dass man die Liebe einer Mutter nicht genug würdigen kann, denn ihre Taten sind unbezahlbar. Ich denke jeder, der seine Mutter liebt, hat das natürliche Bedürfnis sich um sie zu kümmern und ihr Freude zu machen und das nicht nur an diesem Ehrentag.

Wohl dem der eine Mutter hat…

Heute am Muttertag wollen wir daran denken, dass auch Jesus eine Mutter hatte.
Maria war sehr jung als sie mit Jesus schwanger wurde. Lukas 1/26-37 ) Sie hatte die Freude einer werdenden Mutter( Lukas 1 /39-45) und die Schmerzen einer gebärenden Mutter. (Lukas 2/1-20) Sie sorgte sich ums wohlergehen und heranwachsen ihres Kindes wie ein gewöhnliche Mutter. Sie ärgerte sich über ihr Kind als Mutter eines Teenagers (Lukas 2/41-52) und ihr blieb wie vielen Müttern dieser Welt der Kummer nicht erspart, als ihr Kind ihr vom Tod entrissen wurde. (Johannes 19/17-37)

In vielen Dingen, da bin ich mir sicher, hat Maria ihren Sohn nicht verstanden. Besonders dann, als Jesus mit ca.30 Jahren sein Wirken begann. Auch wenn uns manche Aussage Jesu gegenüber seiner Mutter verwunderte,(Johannes 2/4; Matthäus12/48;) hat er bis zu seinem Tod nicht vergessen, dass er eine Mutter hat um die er sich sorgte. Der letzte offensichtliche Dienst seines Lebens als Menschensohn war, sich um den Verbleib seiner Mutter zu kümmern. Vom Kreuz herab gab er sie in die Obhut von Johannes, seinem nächsten Jünger, damit sie nicht unversorgt bleibt. (Johannes 19/26)

Ja, Jesus liebte seine Mutter. Das ehrt ihn in meinem Mutterherzen ganz besonders.

Heute am Muttertag wollen wir uns daran erfreuen, dass Jesus uns auch in Sache Mutterliebe ein besonderes Vorbild sein möchte.

Wenn ihr noch eine Mutter habt, genießt die Zeit mit ihr. Lasst euch nicht abhalten euch um sie zu kümmern, denn nur Gott weiß wie lange Zeit dafür bleibt. Amen

(1.Strophe vom Gedicht wenn du noch eine Mutter hast)

Wenn Du noch eine Mutter hast
so danke Gott und sei zufrieden
nicht allen auf dem Erdenrund
ist dieses hohe Glück beschieden. …

Autor: Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827-1881)



Seid herzlichst gesegnet, eure

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