mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 5219 - Fri., 06 Jan 2017

Treffpunkt Bethlehem!

Er sagte zu ihnen: »Geht nach Bethlehem und sucht das Kind.

Matthäus 2/8


Heute ist der letzte Weihnachtsfeiertag, treffen wir uns nochmals in Bethlehem. Gehen wir zurück zur Krippe und schauen was damals geschehen ist.“ Jesus der Retter ist da!“, so sangen die Engel in dieser eigenartigen Nacht. Die Hirten folgten dem Stern und fanden wie angekündigt Maria und Josef und das Baby in Windel gewickelt in einer Futterkrippe liegend. Ein Kind, der angebliche König, geboren in armseliger Umgebung und dennoch behütet und geborgen im warmen Stroh und der übergroßen Liebe seiner Eltern.

Jesu Geburt (Lukas 2/1-20)
Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war, auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens. Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Spannend für alle, die sich die Frage stellten, ist es wirklich der, den Jesaja schon angekündigt hatte? (Jesaja 9/1-6)Die Sterndeuter sahen auch den Stern aufgehen und verstanden die Kunde und folgten ihm. Sie suchten den Neugeborenen und wurden schlussendlich auch fündig.


Der Besuch der königlichen Sterndeuter (Matthäus 2/1-12)
Jesus wurde in der Stadt Bethlehem in Judäa während der Herrschaft von König Herodes geboren. In dieser Zeit kamen einige Sterndeuter aus einem Land im Osten nach Jerusalem und fragten überall: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihn anzubeten.« Ihre Frage versetzte Herodes in große Unruhe, und alle Einwohner Jerusalems mit ihm. Er berief eine Versammlung der obersten Priester und Schriftgelehrten ein. »Wo soll denn der Christus nach Aussage der Propheten zur Welt kommen?«, fragte er sie. »In Bethlehem«, sagten sie, »denn der Prophet hat geschrieben: `O Bethlehem in Judäa, du bist alles andere als ein unbedeutendes Dorf, denn ein Herrscher wird aus dir hervorgehen, der wie ein Hirte mein Volk Israel führen wird.´« Daraufhin sandte Herodes eine geheime Botschaft an die Sterndeuter und bat sie zu sich. Bei dieser Zusammenkunft erfuhr er den genauen Zeitpunkt, an dem sie den Stern zum ersten Mal gesehen hatten. Er sagte zu ihnen: »Geht nach Bethlehem und sucht das Kind. Wenn ihr es gefunden habt, kommt wieder her und erzählt es mir, damit ich auch hingehen kann, um es anzubeten!« Nach diesem Gespräch machten die Sterndeuter sich auf den Weg. Wieder erschien ihnen der Stern und führte sie nach Bethlehem. Er zog ihnen voran und blieb über dem Ort stehen, wo das Kind war. Als sie den Stern sahen, war ihre Freude groß. Sie gingen in das Haus und fanden das Kind mit seiner Mutter Maria, sanken vor ihm auf die Knie und beteten es an. Dann öffneten sie ihre Truhen mit Kostbarkeiten und beschenkten es mit Gold, Weihrauch und Myrrhe. Als es Zeit war, wieder aufzubrechen, zogen sie jedoch auf einem anderen Weg in ihre Heimat zurück, denn Gott hatte sie in einem Traum davor gewarnt, zu Herodes zurückzukehren.

Treffpunkt Bethlehem,: Die Guten wurden zur Krippe geleitet, die Schlechten erfuhren nicht, wo er war, der neue König!

Herodes war ein Böser, er konnte es nicht ertragen, dass ihm jemand den Rang absprechen wollte. Unruhe kam über ihn und auch über Jerusalem und dies lässt die Größe Gottes im kleinen Kind erahnen. Er plante den König zu finden und ihn zu töten. Als er merkte, dass die Sterndeuter ihn missachtet haben, ließ er Soldaten ausschwärmen und jedes männliche Kleinkind wurde getötet. Dies tat Herodes und er brachte damit große Not über Jerusalem. Die Trauer im Land war enorm, doch Gottes Sohn war in Sicherheit. Josef wurde vom Engel gewarnt und er verließ es zur rechen Zeit. „Der Retter war gerettet!“ (Matthäus 2 /16-18)

Treffpunkt Bethlehem: Gott hatte seinen Sohn in die Welt gesandt, der Teufel versuchte ihn zu zerstören. Noch heute ist es so, wo Gott sich aufmacht, macht auch das Böse seinen Stich.

Wir aber dürfen wissen: Gottes Plan, der in Bethlehem begann, der ging weiter auf Golgatha und dort hat er den Sieg errungen. Nun können wir getrost sein. Es ist vollbracht! Das Böse hat seine Macht verloren! Denn Jesus unser König brachte die Rettung! (Matthäus 27/31-28/15)

Nun haben wir einen neuen Treffpunkt: “Das Kreuz von Golgatha!“ Amen

Seid herzlichst gesegnet, eure

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