mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 4998 - Mon., 30 May 2016

Meine oder deine Wege?!

„Fürchte dich nicht und verzage nicht“

Josua 8,1


Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten und du an keinen Stein stoßest. Stößt man an einen Stein, kann das das ganze Leben durchrütteln und erschrecken. Dieser Vers wird mir immer wichtiger in meinem Leben. Mein Patenkind bekam ihn bewusst als Taufspruch. Er behütete und bewahrte sie. Das kleine Loch im Herzen wuchs bei ihr zu. Im Leben kamen immer wieder Situationen, Lagen und Entscheidungen, die getroffen werden mussten. Manche waren leicht und schön, manche dagegen waren schwer und man konnte sie auch schlecht über die Lippen bringen. Dann kämpfen in einem zwei Sachen gegeneinander: das was man möchte und was Gott klar zeigt und man nicht gehen möchte. Man fühlt sich schwach, hilflos, sucht Menschen, mit denen man reden kann. Man weint über sich selber.

Es fehlt einem dann der Mut oder der Wille, sich auf Gottes Wege einzulassen, dass zu akzeptieren. Er öffnet uns Türen als Gentleman und sagt: Komm, wage, geh. Es wird alles gut. Manchmal sind es liebe Gewohnheiten, Dinge, Menschen, die auf einmal die Seele durcheinanderbringen, uns aus dem Gleichgewicht werfen. Der Alltag mit seinen Aufgaben ist dadurch schwer für uns zu leisten. Es ist sehr schwer, wenn man in dieser Situation steckt, das Gleichgewicht zu halten. Es kostet Kraft. ER kann die Kraft wiedergeben. Wie hieß es am 12.5.16 in der Losung: „Fürchte dich nicht und verzage nicht“ Josua 8,1 und „Kämpfe den guten Kampf des Glaubens“ 1.Tim. 6,12. Wir müssen nur unseren Stecker in die Steckdose Gottes stecken. Er macht das nicht. Nur wenn die Verbindung da ist, dann kann er uns Türen aufhalten, durch die wir dann gehen dürfen. In einen hellen, freundlichen Weg. Je mehr positive Erfahrungen man da macht, desto leichter sollte es einem fallen, nach diesem Rezept zu handeln. Und doch ist es immer wieder neu, dass man dabei etwas lernt. Ein Dank an die Menschen, die dann die Kraft haben, Menschen dann zu begleiten.


Ich wünsche dir, dass du den Mut hast, dich auf Gottes Wege einzulassen, das annehmen zu können, was nun an der Reihe ist und nicht damit zu hadern und ein Verhalten entwickelst, dass dich und andere liebe Menschen herunterzieht. Immanuel.

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