mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 4927 - Sun., 20 Mar 2016

Quo vadis - wohin gehst du?

Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Offb 21,3+4


Hast du Angst vor dem Tod? Hast du Angst vor dem, was da kommt oder auch nicht? In jungen Jahren macht man sich meist wenig Gedanken darüber, es scheint noch so weit weg zu sein, doch von uns weiß keiner die Stunde, an der es einmal zu Ende sein wird. Mit den Jahren rückt dann die Frage immer näher, was wird dann einmal sein?

Ich habe mir auch schon früher Gedanken dazu gemacht, doch nie befiel mich eine Angst bei diesem Thema. Ok, man muss unterscheiden, zwischen dem Sterben und dem Tod. Das Sterben kann oft mit viel Schmerz und Leid verbunden sein. Das wünscht sich keiner von uns und wir alle hoffen, dass es einmal schnell und schmerzlos geht. Doch der Tod ist etwas anderes. Es ist die Tatsache, dass ich nicht mehr mit meinem irdischen Leib hier auf der Erde sein werde.

Doch dies kann mir keine Angst bereiten. Ich kann nur erahnen, was danach kommen wird, wissen tun wir das nicht, erst wenn es einmal soweit ist. Doch aus dem, was ich weiß, habe ich die feste Gewißheit, dass es für mich einmal etwas besseres geben wird, als hier auf der Erde zu sein. Die Bibel und vor allem hier die Offenbarung geben uns einige Hinweise, wie es dann einmal sein wird.

Leid und Schmerz wird dann nicht mehr sein. Alle Last und Bedrängnis wird für immer verschwunden sein und wir werden in Gottes Herrlichkeit leben. Ob wir die ganze Ewigkeit frohlocken werden, ob wir auf Wolke 7 nur noch mit den Engeln auf der Harfe spielen werden, ich weiß es nicht.

Doch Gott, der uns erschaffen hat, der uns hier auf der Erde einen Garten Eden geschaffen hatte, wird auch in der Ewigkeit für uns sorgen.

So kann ich auch bei Menschen, die im Glauben an diesen, unseren Gott entschlafen sind, zwar etwas traurig sein, dass ich sie nicht mehr bei mir habe, doch eigentlich überwiegt in mir die Freude, dass sie jetzt an einem besseren Ort sind, an dem ich sie dereinst einmal wiedersehen werde.

So wünsche ich dir einen gesegneten Tag, in der Gewißheit auf Gottes herrliche Ewigkeit.

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