mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 4808 - Sun., 22 Nov 2015

Christus oder Muhammed

Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leidens, daß ich euch gebe das Ende, des ihr wartet.

Jer. 29,11


Gut eine Woche sind jetzt die schrecklichen Anschläge in Paris her. Vorgestern gab es dann den Überfall mit Geiselnahme in Mali und gerade jetzt ist in Belgien die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Über viele terroristische Aktivitäten in Afrika und anderswo wird in unseren Medien schon fast gar nicht mehr berichtet - es sind einfach zu viele. Und doch ist, egal wo auf der Welt, jeder Terrortote ein Toter zu viel.
Sie alle haben Angehörige, Familien, die nun trauern, weil sie liebe Menschen verloren haben.

Nein, man darf jetzt nicht alle Muslime verurteilen, doch auch die Terroristen berufen sich auf dem Koran, in dem geschrieben steht, dass sie alle Ungläubigen töten sollen (Sure 9,5). Was nun denn die richtige Auslegung des Koran ist, darüber streiten sich die Gelehrten. Doch das ist mir auch relativ egal, denn ich glaube nicht an deren Allah, ich habe einen liebenden Gott und Vater, Jahwe und seinen Sohn Jesus Christus.

Wie anders klingt es doch, wenn ich in der Bibel lese: ''Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen.'' (Luk 6,27)

Mit diesem Satz hat Jesus uns kein Sorgenfreies Leben versprochen. Seine Feinde zu lieben, kann auch manchmal heftiges Leid bewirken. Doch für uns ist es einmal mit dem Tod nicht vorbei, wir werden in Gottes Herrlichkeit eingehen und für immer getröstet sein. So sagt es auch unser heutiger Vers, dass wir am Ende in den Frieden Gottes kommen werden.

So frage ich mich, wie manche zu ihrer Entscheidung kommen, wenn sie zwischen einem unberechenbaren Allah und einem liebenden, gnädigen Jahwe entscheiden müssen. Meine Entscheidung ist da klar!

Ja und diese Liebe zu unseren Feinden bedeutet auch, dass wir ihnen davon erzählen sollen, dass da ein liebender Vater ist, der auch sie gerne in seine Arme schließen möchte. In der Welt erzeugt Gewalt Gegengewalt, die Franzosen kämpfen jetzt weiter in Syrien und fordern Europa auf, sich ihnen anzuschließen. Dies ist nicht der Weg, den uns unser Herr aufgetragen hat.

Gewalt ist nie eine Lösung!

So wünsche ich dir einen Gesegneten Tag in seinem Frieden.

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