mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 4438 - Mon., 17 Nov 2014

Die Freundlichkeit des Herrn

Denn der HERR ist freundlich, / und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.

(Psalm 100/5)


Nichts verwundert die Menschen mehr als ein freundlicher Guten Morgen Gruß. Ich muss lachen, denn in Zeiten wo ich noch an Öffentliche Verkehrsmittel angewiesen war, erlebte ich oftmals erstaunte Gesichter, wenn ich beim Einsteigen morgendliche Freundlichkeit versprühte. Ich bin ein von Natur aus fröhlicher Mensch und Freundlichkeit ist eine Spezialität meines Wesens. Ich freue mich, wenn ich andere Menschen durch meine Art berühren kann und sie zum Lächeln bringe. Ich versuche den Menschen sehr höflich und hilfsbereit zu begegnen und meist bekomme ich diese Freundlichkeit auch zurück. Hier ein Freundliches Wort, ein Gespräch oder eine Tür aufhalten, so verschenke ich Freundlichkeit an Menschen und tue mir dabei selbst noch was Gutes. Ich erlebe oft, wer Freundlichkeit sät, wird Freundlichkeit ernten. Jesus setzte uns in seinem Wort den Maßstab für Freundlichkeit und im Korinther 13/4 verbindet er die Liebe damit.

Die Liebe ist langmütig und freundlich…

Ich lese zur Zeit mit meinem Freund, das Buch „Liebe im Überfluss“ von Max Lucado. (..leider gibt es dieses Buch nicht mehr zu kaufen), welches zur Inspiration über Korinther 13 anregen soll. Freundlichkeit ist eine Geistesgabe Gottes (Galater 5/22) und schon aus dem Grund sollten wir uns nach dieser Freundlichkeit auch ausstrecken.

Zitat: Freundlichkeit sagt nicht nur guten Morgen, sondern sie kocht auch noch den Kaffee!

Denken wir einmal über die Freundlichkeit Jesus nach. Jesus war überaus gut zu den Menschen und er begegnet jedem einzelnen mit Achtung und Freundlichkeit. Niemals wies er jemanden ab, der zu ihm kam um seine Hilfe zu erbitten. Freundlich half er auf der Hochzeit von Kana Wein zu füllen. ( Johannes 2/1-12) Freundlich heilte er die Blutflüssige Frau. ( Lukas (/40-48)Freundlich begab er sich zu Zachäus und aß mit ihm. (Luks 19/1-10)Er gab Martha freundlich Auskunft über Marias Verhalten und vieles mehr.

Vor allem aber war er aber auch ganz besonders freundlich zu dir und zu mir. Er war freundlich als er wie zu Zachäus in unser Haus gekommen ist, um mit uns das Mahl zu nehmen. Er bleibt Freundlich wenn wir überbeschäftigt sind und keine Zeit für ihn haben. Freundlich erklärt er uns die Wichtigkeit sich wie Maria zu seinen Füssen zu setzten. Geduldig und freundlich führt er uns seinen für uns erdachte Weg. Dafür möchte ich ihm heute danke sagen. Amen

Ein Aufruf zum Lobe Gottes
''Ein Psalm zum Dankopfer.'' Jauchzet dem HERRN, alle Welt! Dienet dem HERRN mit Freuden, kommt vor sein Angesicht mit Frohlocken! Erkennet, dass der HERR Gott ist! Er hat uns gemacht und nicht wir selbst zu seinem Volk und zu Schafen seiner Weide. Gehet zu seinen Toren ein mit Danken, zu seinen Vorhöfen mit Loben; danket ihm, lobet seinen Namen! Denn der HERR ist freundlich und seine Gnade währet ewig und seine Wahrheit für und für.


seid herzlichst gesegnet, eure

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