mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 4379 - Fri., 19 Sep 2014

Befreiung, um Gott zu dienen - Teil 2

Lk 8,39

Lk 8,39


Gottes Wille für jeden Menschen ist Freiheit. Er will nicht, das wir verstört, tobsüchtig und geplagt durch unser Leben laufen, sondern wir sollen gesund, vernünftig und befreit sein! Wenn Gott Haltungen, Verletzungen und negative Dinge offenbart, die uns unter den Einfluss dämonischer Mächte brachten, dann will er, dass wir geheilt werden Er will uns in seine liebevolle Arme schließen, Frieden, Ruhe und Geborgenheit schenken! Lege dein Misstrauen ab, setze Dich zu seinen Füßen.

Die Menschen, die das Geschehen beobachtet hatten, waren nicht glücklich darüber. Sie bekamen große Furcht vor dem Geschehen, einige haben sich auch über den der 2000 Schweine geärgert! Sie sahen mit eigenen Augen, dass der Besessene gesund und vernünftig zu Jesus Füßen sitzt, aber ihre Herde Säue war ihnen wichtiger als die Gesundheit des Menschen! Gerade wenn es um Befreiung geht, sind viele Menschen in einer ähnlichen Haltung. Was da geschieht, erschreckt sie, weil es neu, ungewohnt, unangenehm ist! Andere ärgern sich und sagen: Das ist Show! Man sieht nicht auf das Resultat: Befreite Menschen, sondern auf die eigene Meinung: Wenn das nicht so geschieht, dann ist das nicht echt! Anstatt sich an der befreienden Tat Gottes zu freuen, ärgert man sich aus engstirnigen und egoistischen Gründen. Das war so und der Mensch hat sich nicht geändert! Anstatt Beifall und ''Bewunderung'' zu bekommen, müssen wir mit dem Gegenteil rechnen: die Menschen schickten Jesus weg.

Freiheit geschieht nie zum Selbstzweck! Gott befreit nicht um der Freiheit willen! »Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder, nur gebraucht nicht die Freiheit als Anlass für das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe!« (Galater 5:13 ) Freiheit soll in Hingabe und Dienst hineinmünden! »Der Mann aber, von dem die Dämonen ausgefahren waren, bat ihn, dass er bei ihm bleiben dürfe. Er entließ ihn und sprach: Kehre in dein Haus zurück und erzähle, wieviel Gott an dir getan hat. Er ging hin und rief aus durch die ganze Stadt, wieviel Jesus an ihm getan hatte.« Der ehemals dämonisierte Mann vollzog nach seiner Befreiung eine Hingabe an Jesus. Er wollte bei ihm bleiben, mit ihm durch das Land ziehen. Er war bereit, sein Leben in Zukunft nicht mehr selbst zu gestalten und zu planen, sondern es unter der Herrschaft Christi zu leben. Er wollte seine Heimat drangeben, um mit Jesus zu leben. Wenn Freiheit nur dahin führt, dass man egoistischer leben kann, dann bleibt man besser gebunden! Freiheit bedeutet: von mir selbst befreit zu werden. Jesus lehnt dieses Angebot ab: Gehe zurück, nach Hause und sei ein Zeuge dessen, was Gott an Dir getan hat! Göttliche Befreiung führt in einen Dienst hinein! Jeder hat andere Gaben, die wir für ihn einsetzen sollen. Alle sind berufen, Zeugen auf seine Art zu sein! Allein, dass Jesus uns von der Last der Sünde befreite und uns das ewige Leben schenkte, sollte genug Motivation sein. Aber gerade unsere Furcht und unser auf Umstände-fixiert-sein ist ein Zeichen dafür, wie wenig Freiheit unter uns herrscht. Der Mann aus der Geschichte rief es durch die ganze Stadt, was Jesus an ihm getan hat! Den kümmerte es nichtt, ob die das hören wollten, der sagte es ihnen einfach! Ich wünsche dir heute diese Begeisterung.

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