mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 4355 - Tue., 26 Aug 2014

Im Licht leben - Teil 2

Dies ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: dass Gott Licht ist und gar keine Finsternis in ihm ist.

1.Joh. 1,5


Wer sich zu dieser Haltung aufrafft, der erfährt eine neue Beziehung zu Gott, die Auswirkungen hat auf die Beziehungen zu den Mitmenschen. »Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.« Freiheit in Jesus heißt in der Gemeinschaft zu stehen und leben! Lebt und erkennt man den Lebensstil nicht, so lebt man in Unfreiheit und Gebundenheit! Wer sagt, er hat Gemeinschaft und lebt nicht in Sünde, der lügt, lebt nicht in der Wahrheit und betrügt sich selbst!

Wer in der Wahrheit lebt braucht die Fragen nicht zu scheuen. Wer im Lichte lebt, braucht das Licht nicht zu fürchten. Ob die Werke wahr sind, sagt das Licht. Jesus umschrieb es so: »Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Jeder, der Arges tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.« (Johannes 3:19-21 )

Wir sollen uns dem Licht stellen! Das heißt praktisch: Grundehrlich und aufrichtig mit sich selbst, mit Gott und den Mitmenschen zu werden und zu sein! Nichts darf verborgen, falsch dargestellt oder verschwiegen werden! Die Wesenszüge Gottes (Ehrlichkeit, Offenheit) sollen an uns offenbar werden. »Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.« ''Bekennen'' kann auch heißen ''übereinstimmen, dasselbe sagen''. Im Lichte wandeln heißt hier: Ich fange an, mit Gott übereinstimmen! Ich sage das, was er sagt! Ich akzeptiere seine Meinung. Herr, ich habe gesündigt und ermangle der Herrlichkeit, die ich bei Dir haben sollte! Ich bin wie ein Schaf ohne Hirte in die Irre gegangen! Ich habe an Dir gesündigt durch meine Worte, mein Denken, meine Vorstellungen, meine Meinung, meine Lieblosigkeit, meine Taten! Es waren meine Sünden, die dich, Jesus, ans Kreuz genagelt haben! Das heißt, im Lichte zu wandeln! Es ist der erste Schritt, der uns hineinführt in die Freiheit.

Gott hat Dich zur Freiheit berufen. Mit dem Schritt, indem ich sein Wort zu meinem Bekenntnis mache, fängt sie an. Jeder, der will, darf und soll kommen!

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