mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 4342 - Wed., 13 Aug 2014

Die Freiheit des Christen - Teil 1

denn in Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch Liebe wirksam ist.

Gal 5,6


»Für die Freiheit hat uns Christus befreit; stehet fest und lasset euch nicht wieder in ein Joch der Knechtschaft spannen! Siehe, ich Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasset, wird euch Christus nichts nützen. Ich bezeuge einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er schuldig ist, das ganze Gesetz zu halten. Ihr seid losgetrennt von Christus, die ihr durchs Gesetz gerecht werden wollt, ihr seid aus der Gnade gefallen.Wir aber erwarten im Geiste durch den Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit; denn in Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch Liebe wirksam ist.« (Galater 5:1-6 )

Für die Freiheit hat uns Jesus befreit! Das ist eine herrliche Aussage! Jesus ist gestorben, dass wir frei sein dürfen, frei von der Sünde, frei von Zwängen, frei von uns selbst, wenn wir das wollen! Wir sind eine neue Kreatur, wenn wir Jesus angehören. Etwas Neues begann! Warum aber erleben die wenigsten Christen diese Freiheit? Wenn es stimmt, dass Jesus der Erlöser ist, dann müssten die Christen erlöster aussehen! Gott will, dass wir frei sind! Tatsache ist, dass die meisten diese Freiheit nicht erfahren! An Gott kann es nicht liegen. Also muss das Problem bei uns liegen!

In der Bibel gibt es ein Bild, dass deutlich macht, woran es liegen könnte: »Mein Knecht Mose ist gestorben; so mache dich nun auf, ziehe über diesen Jordan, du und das ganze Volk, in das Land, das ich ihnen gegeben habe, den Kindern Israel!« (Josua 1:2 ) Mose, durch den das Gesetz kam, durfte nicht ins verheißene Land gehen. Er sah es nur von ferne, aber nicht betreten. Das durfte Josua, nachdem Mose tot war. Das Problem, das uns hindert, ins gelobte Land einzugehen, hat mit dem Gesetz zu tun!
Was haben wir mit dem Gesetz zu tun? Wir haben nicht mehr die Beschneidung. Wir haben nicht die mosaischen Gebote! Aber: Es geht nicht um das jüdische Gesetz und die christliche Freiheit. Es geht um geistliche Prinzipien bzw. Gesetze.

Im 2. Korintherbrief im 3. Kapitel spricht Paulus von den beiden Diensten: dem Dienst des Buchstabens oder Gesetzes und dem Dienst des Geistes. Der eine führt zum Leben, der andere zum Tode! Anders gesagt: Der fleischlicher Dienst und der geistliche Dienst. Was will das Fleisch? Das Fleisch, also das Mensch sein ohne die geistliche Komponente, trachtet nach sich selbst. Es ist stolz, egoistisch und habgierig! Das Fleisch ist religiös, ein perfekter Schauspieler, wenn es um geistliche Dinge geht. Aber: Im Grunde steckt nur heiße Luft dahinter.
Fortsetzung folgt........

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