mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3987 - Fri., 23 Aug 2013

Sex on the beach

Und sauft euch nicht voll Wein, woraus ein unordentliches Wesen folgt, sondern laßt euch vom Geist erfüllen.

Eph 5,18


Hin und wieder mal einen leckeren Cocktail oder einen Longdrink ist doch etwas schönes. Auch mal ein kühles Bier an einem sonnigen Abend genießen. Oder mal in gemütlicher Runde einen schönes trockenes Glas Rotwein ...

In Maßen genossen ist Alkohol für einen erwachsenen Menschen eher förderlich für die Gesundheit, als dass er schadet. Doch wenn die Mengen zu groß werden, wenn die Abstände immer kleiner werden, dann ist es oft schon zu spät, der Alkoholismus ist eine schleichende Krankheit, eine Sucht, die viele befällt, die in ihrer Seele nicht stark genug sind.

Der Weingeist scheint manchmal die Probleme und Sorgen zu vertreiben, aber manchmal erzeugt er sie doch erst, wenn man nicht die Grenzen kennt oder einhalten kann.

Auch in der Bibel ist der Alkohol ein Thema, was immer wieder auftaucht. Bei der Hochzeit zu Kana hat Jesus, als der Wein zuneige ging noch mal eine ''Runde geschmissen'', aus Krügen voll Wasser machte er köstlichsten Wein. Auch beim Passahmahl das Jesus mit seinen Jüngern feierte gab es einen Kelch voll Wein, der die Runde machte. Man wußte auch schon damals zu genießen.

Doch auch schon in biblischen Zeiten gab es Menschen, die ihre Grenzen nicht kannten, wie zum Beispiel Noah, den Gott mit seiner Familie als einzige Überlebende der Sintflut ausersehen hatte. Er war Weinbauer und trank selber auch gerne, dass er eines Abends nackt und sturzbetrunken in seinem Zelt lag, wo ihn einer seiner Söhne entdeckte ...

Auch zu neutestamentlichen Zeiten schien Alkohol bei manchen Menschen ein Problem zu sein. Wir finden viele Stellen, an denen über ''Trunkenbolde'' und über Menschen geschrieben wird, die sich am Wein berauschen. In diesem Zusammenhang schreibt auch Paulus den heutigen Vers an die Gemeinde in Ephesus. Der Weingeist löst keine Probleme, man kann sie höchtens damit für eine Zeit betäuben, doch dann kommen sie größer und stärker zurück.

Allein der Geist Gottes, der Heilige Geist kann uns in unseren Sorgen und Nöten helfen. Er betäubt uns nicht und von ihm bekommen wir auch keinen Kater am nächsten Morgen. Gottes Geist ist der Helfer, den Jesus uns nach seiner Himmelfahrt als Tröster geschickt hat. Mit ihm können wir alle Probleme lösen. Er steht uns immer zur Seite, er kann uns beraten und führen, wenn wir ihm Raum in unserem Leben geben.

Welcher Geist hat in deinem Leben die Führung?
Wem vertraust du dich in deinen Nöten an?

Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag mit der Kraft des Heiligen Geistes.

()


Bei Fragen und Anregungen scheut euch nicht, mir eure Meinung per email zu schicken!

 

homepage tracker