mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3860 - Thu., 18 Apr 2013

Behalte in Erinnerung, was Gott getan hat! Teil 1

Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein.

Mtth.17,8


Kurz vor Heilig Abend 2010 kam die Meldung durch die Nachrichten,dass Michael Schumacher in die Formel 1 zurückkehrt. Endlich kam wieder Spannung auf, kam Leben in die Formel 1. Wenn er den ersten Sieg einfährt, erklingt das Lied „Stern auf den ich schaue…“ Mit seinem Comeback sind wesentliche Erwartungen verbunden:
Die Motorsportfans erwarten neue Spannung und erste Siege, die Fernsehkanäle erwarten wieder hohe Einschaltquoten, die Formel 1 erwartet, dass Image wieder aufpoliert wird… Wie kann man mit solch einem Erwartungsdruck umgehen? Worauf verlässt sich Schumacher? Worauf stützt er sich? Mit dem Comeback sind Erwartungen verbunden. Das neue Jahr liegt wie ein aufgeschlagenes Buch vor uns. Die Seiten sind noch völlig weiß. Fragen, die uns bewegen: Was erwartest du wie dieses Jahr verlaufen soll? Welche Erwartungen hast du an andere? Welche Erwartungen hat die Welt an uns Christen? Wie kommen wir durch? Wie können wir Zuversicht behalten? Ich finde eine Möglichkeit in der Bibel: Ps.44:1-2 ''Eine Unterweisung der Söhne Korach, vorzusingen.'' Gott, wir haben mit unsern Ohren gehört, / unsre Väter haben's uns erzählt, was du getan hast zu ihren Zeiten, in alten Tagen.

1. In der Bibel zuhause – behalte in Erinnerung, was Gott getan hat!
Wir glauben, dass wir durch schwierige Zeiten gehen – und empfinden das so. Unsere Zeit ist nicht schwierig – Verhältnisse, in denen wir uns bisher sicher gefühlt haben, verändern sich und das schafft Unruhe, das bereitet Sorgen, das kann uns natürlich umtreiben. Wir wissen wir, dass Zeiten und Veränderungen etwas sind, das nicht an Gott vorbei geht, sondern das alles mit dem Wissen Gottes geschieht. Unser Psalm beginnt mit der existenziellen Aussage ''unsere Väter haben uns erzählt ….(V2) Das hebräische Wort dafür beschreibt die Leistungen, die Gott in der Vergangenheit gebracht hat, um das Volk Israel dort hin zu bringen, wo es sein soll: in Seiner Nähe! Eine der größten Tragiken der Zeit besteht darin, dass wir immer weniger Eltern haben, die ihren Kindern das weitergeben zu können, was Kinder brauchen, damit sie im Leben zurecht kommen können. Wir verlassen uns auf unsere Ausbildung, wir setzen auf gesteigertes Bildungswesen und vergessen dabei ganz, dass die eigentliche Lebensqualität nicht von dem abhängig ist, was wir können, sondern was uns Gott gibt. Die Grundlage, die die Väter gelegt haben, hat den Menschen in später geholfen, sich an Gott zu wenden, sich bei Ihm zu halten. Die Welt – die Menschen ohne Gott – die sehen das… Da sagen Nicht-Christen zu Christen: Ihr könnt beten, die Sorgen abgeben.
Fortsetzung folgt.........

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