mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3799 - Sat., 16 Feb 2013

Karneval


AHOI - HELAU - ALAAF

Hören wir das nicht momentan überall ? Ob es live vor Ort ist, oder in Medien bzw. in diversen Gesprächen ist dies derzeit das Thema schlechthin ? Deutschlandweit sind die Menschen in Karnevalsstimmung, sind gut drauf und in Städten wie z. b. Köln, Mainz und Düsseldorf (und viele andere) geht es besonders hoch her. Sie sind so dermaßen davon eingenommen, dass sie sich sogar freiwillig Narren (vergleichbar mit Idiot) nennen. Was bleibt davon übrig, was kann der Mensch da mitnehmen ?
Wir sehen in der Bibel zwei folgende Beispiele, die uns lehren und ermahnen, bei solchen derartigen Phasen, Veranstaltungen und Geselligkeiten besonders Vorsicht zu bieten und auf unseren Wandel als Christen in dieser Welt achten sollen:
Der Mann Lot erwählte sich Städte und lebte danach darin, die bis auf seine Familie alle gottlos und in vielerlei Sünden sowie Stricken des Feindes gebunden waren (1. Mose 13,11-12). Ob sie damals schon Karneval gefeiert haben, wissen wir nicht, aber mit großer Sicherheit können wir sagen, von GOTT zu hören und von ihm zu reden ist auch in dieser Karnevalszeit eher unpassend und gehört nicht dahin.
Aufgrund ihrer Sündhaftigkeit und ihrer ständigen / freiwilligen Trennung von Gott wurden diese Städte von IHM (GOTT) selber verbrannt und bis heute ist von ihnen außer Ruinen kaum was übrig geblieben.
Das nächste Beispiel von einem jungen Mann namens Daniel zeigt uns, dass wir uns sogar
vehement dagegen stellen sollen: Buch Daniel 1:8 „Aber Daniel war fest entschlossen, sich
nicht mit der Tafelkost des Königs zu verunreinigen. Deshalb bat er darum, dass er
nicht gezwungen würde, sich vor Gott unrein zu machen.“

Hier geht’s zwar „nur“ um die Speisen, aber sinnbildlich gibt es uns das zu verstehen, dass
an solche Teilnahmen, die wir oben erwähnt haben, evtl. ein bleibender Schaden in unserem Leben entstehen könnte. Es ist gut, wenn wir es uns im Kopf vorgenommen haben, noch besser ist es aber, im Herzen die entsprechenden Entscheidungen zu treffen, die dann auch Gültigkeit haben werden.

Die Freude des Christen sollte dagegen sein, sich in seinem Herrn zu erfreuen, sowie der Apostel Paulus uns das sagt. Philipper-Brief_4:4 „Freuet euch in dem Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freuet euch!“

Gott wird sicher dafür sorgen, dass wir uns enthalten können (Daniel 1,9) und mit dieser Enthaltung will er uns Freude an IHM und seinem Wort schenken.

Möge uns der HERR hierzu verhelfen !!

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