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mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3772 - Sun., 20 Jan 2013

Praktisches Festhalten

''Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat; und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht.''

Hebräer 10, 23-25


Etwas zu bekennen ist ''eine offene Äußerung eines den Sprecher betreffenden Sachverhalts''. Ein sogenannter Sachverhalt muß allerdings nicht immer auch eine Tatsache sein. Einen Sachverhalt kann man überprüfen und als richtig oder falsch einstufen, eine Tatsache ist ein erwiesener Sachverhalt. Ein Bekenntnis der Hoffnung berührt nun ganz explizit unsere positive Erwartung, also unsere zuversichtliche, innere Ausrichtung durch den Glauben an Jesus Christus. Daran sollen wir festhalten, komme was wolle! Als Sicherheit steht hier Gottes Treue - es gibt also kein Risiko und auch keine Gefahr sich hier im und durch den Glauben zu investieren und auszurichten. Gottes Treue ist höher, klarer und besser als unsere - Psalm 86, 15-16: ''Du aber, Herr, Gott, bist barmherzig und gnädig, geduldig und von großer Güte und Treue. Wende dich zu mir und sei mir gnädig; stärke deinen Knecht mit deiner Kraft und hilf dem Sohn deiner Magd!'' Sollte Gott uns etwas versprechen und nicht halten? Selbst wenn wir das manchmal an unseren Nächsten fertig bringen, und uns daher lebendig vorstellen können wie das ist, enttäuscht und versetzt zu werden, so müssen wir uns von solchen negativen Gedanken befreien, denn Gott ist kein Mensch. ER ist treu auch wenn wir untreu sind (2. Timotheus 2,13). Gott kann sich niemals zu weit aus dem Fenster lehnen. Eine Tür, die Gott aufgemacht hat, kann der Mensch nicht wieder verschließen, er sollte es auch nicht glauben. Was wir alle brauchen ist Ermutigung und Trost und geistliche Wegweisung.

Dazu sollen und können wir uns einander verhelfen - es gibt so viele biblische Ansätze und gute Gründe die gute(n) Nachricht(en) immer wieder und jederzeit weiterzugeben. Zum Beispiel die Tatsache, daß Gott treu ist und wir uns auf IHN verlassen dürfen. Daß Gott größer ist als alles und uns niemand aus Gottes Hand reissen kann (Johannes 10,29). Wir dürfen an dem festhalten, was Gott in seiner Güte, Gnade und Liebe beschlossen hat - für uns ist das in einer einzigen und einzigartigen Person konzentriert, jemand der sich im Himmel auskennt und ihn für uns verlassen hat um Mensch zu werden - Jesus Christus, dazu sollen wir uns im Glauben bekennen und nicht wanken (Hebräer 4,14). Wir fangen vermutlich dann an zu wanken, wenn wir die einfachsten Dinge vernachlässigen und zum Beispiel Sonntags lieber im Bett bleiben anstatt in den Gottesdienst zu gehen. Auch wenn wir die Bibel verstauben lassen und höchstens noch beim essen ein Schachtelgebet schnell runterleiern weil das Essen kalt werden könnte. Wir leben in einer brenzligen Zeit - der Tag des HERRN könnte schon bald Realität werden und die Zeiten werden wohl kaum besser. Umso mehr sollen wir an dem festhalten was Gott uns gegeben hat im Evangelium seines Sohnes, unseres HERRN und Erlösers. Niemand meint es besser mit uns als der große Gott und keiner kann mehr für uns tun als der Allmächtige. Darum gilt: ''Gelobet sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn ihm gehören Weisheit und Stärke'' (Daniel 2,20)!

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