und ''Lesbischsein''. Of'>

mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3686 - Fri., 26 Oct 2012

Homosexualität

''Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.''

Römer 1, 26-27


In letzter Zeit mehren sich die Berichte und Nachrichten zum Thema ''Schwulsein'' und ''Lesbischsein''. Offensichtlich gibt es mittlerweile eine große Bühne für Diskussionen dieser Art. Sexuelle Handlungen zwischen gleichgeschlechtlichen Personen werden in den Paulus-Briefen erwähnt und dort strikt abgelehnt. Im allgemeinen wird Sexualität im Neuen Testament nur im Rahmen einer Ehe akzeptiert und durchgehend strikt verurteilt. Ich denke viele Menschen sind sich nicht im Klaren darüber was ''Sünde'' eigentlich bedeutet! Solange man sein eigener Maßstab ist bei der Beurteilung von gut und böse, wird man auch nicht zur Buße und Einsicht kommen. Und entsprechend wird alles verharmlost, toleriert, schöngeredet und moralisiert. In der Bibel steht eindeutig, daß Homosexualität verkehrt ist. Es ist wörtlich eine ''Verirrung'' und eine ''Schande'' und widernatürlich. Wer dies nicht als Sünde sieht, den hat Gott dahingegeben in den eigenen Begierden. Dann liebt und handelt man nach eigenen Maßstäben und hat sein Urteil zu tragen, sei man wer man wolle. Wenn sich jemand nun darüber aufregt, der sollte sich mit Gott auseinandersetzen und nicht gegen die Menschen wettern die Gottes Wort ernst nehmen.

Es ist eindeutig: ''Du sollst nicht bei einem Mann liegen, wie bei einer Frau, es ist ein Greul'' (3. Mose 18,22). Leider sind viele Politiker und auch kirchliche Verantwortliche immer mehr auf dem unsäglichen Toleranz-Trip. Man fürchtet die öffentliche Reaktion mehr als Gott. Auch das ist eine Schande! Alles scheint erlaubt zu sein solange man jemanden oder etwas meint zu lieben. Mittlerweile gibt es schwule Politiker und Pastoren und sogar gleichgeschlechtliche Hochzeiten sind möglich. In Holland darf sogar eine Pädophilen-Partei gegründet werden wo sexuelle Handlungen an Kindern legitimiert werden sollen. Erlaubt ist, was gefällt!? Fragen wir uns, wer immer genau das Gegenteil von dem will, was Gott in Liebe verordnet hat? In Sodom und Gomorra kann es nicht viel schlimmer gewesen sein. Und doch ist auch hier Gnade und Vergebung möglich. Wenn unsere Sünde blutrot ist, so kann sie doch schneeweiß werden ((Jesaja, 1,18). Voraussetzung ist vom Bösen abzulassen vor Gottes Augen, nach Recht zu trachten und seine Weigerungshaltung Gottes Geboten gegenüber aufzugeben (Verse 17,19,20). Rufen wir hier zur Buße auf und nicht zur falschen Toleranz.

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