mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3616 - Fri., 17 Aug 2012

Den heiligen Geist betrüben Teil 1

Seid aber gegeneinander freundlich, barmherzig, vergebt einander, gleichwie auch Gott in Christus euch vergeben hat.

Epheser 4,32


Darum legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten, denn wir sind untereinander Glieder. Zürnt ihr, so sündiget nicht; die Sonne gehe nicht unter über eurem Zorn! Gebt auch nicht Raum dem Teufel! Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern bemühe sich vielmehr mit seinen Händen etwas Gutes zu erarbeiten, damit er dem Dürftigen etwas zu geben habe. Keine schlechte Rede gehe aus eurem Munde, sondern was gut ist zur notwendigen Erbauung, dass es den Hörern wohltue. Betrübt nicht den heiligen Geist Gottes, mit welchem ihr versiegelt worden seid auf den Tag der Erlösung. Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung sei ferne von euch samt aller Bosheit. Seid aber gegeneinander freundlich, barmherzig, vergebt einander, gleichwie auch Gott in Christus euch vergeben hat. Epheser 4,25-32

Paulus fordert uns auf, den heiligen Geist nicht zu betrüben! Die Verse zeigen uns einige Sachen, womit wir den Geist Gottes betrüben können:

1. Wenn wir lügen! Damit meint die Bibel nicht nur Aussagen, die nicht der Wahrheit entsprechen, sondern die Haltung der Unaufrichtigkeit. Heuchelei, Schauspielerei, etwas vorzugeben, was man in Wirklichkeit gar nicht ist). Das betrübt den heiligen Geist. Lüge hat mit der Wesensart Satans zu tun. Er täuscht und betrügt.

2. Wenn wir zornig werden, sollen wir nicht sündigen und mit unerledigtem Zorn ins Bett kriechen. Die Bibel verurteilt den Zorn nicht. Sie akzeptiert Situationen, in denen wir ausrasten! Geschieht dies, dann sollen wir uns so in Kontrolle halten, dass nicht Sünde daraus entsteht. Vor allem sollen wir nicht mit diesem Zorn unter die Bettdecke kriechen! Unerledigter Zorn belastet das Verhältnis zum heiligen Geist!

3. Gebt dem Durcheinanderbringer keinen Raum! Es liegt bei uns, ob wir als neue Menschen es zulassen, dass der Teufel seinen Fuß in unser Leben steckt.

4. Stehlt nicht! Stehlen ist wie Lügen und hat mit einer Haltung zu tun. Oftmals treten sie kombiniert auf. Stehle ich, dann muss ich auch lügen, um den Diebstahl zu verbergen. Weil es Haltungen sind, kann ich mich selbst , meine Mitmenschen, meinen Arbeitgeber und selbst Gott bestehlen. Es betrübt den heiligen Geist!
Fortsetzung folgt.....

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