mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3532 - Fri., 25 May 2012

Der Wind oder der unsichtbare Begleiter

Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und spricht zu ihnen: Nehmt hin den Heiligen Geist!

Joh 20,22


Wind kann man nicht sehen. Aber Du siehst seine Auswirkungen. Wind kann erfrischend im Sommer sein, zerstörend bei einem der stürmischen Herbststürme, als Antrieb einer Windturbine, oder zum Vorwärtskommen bei einem Segeltörn. In all diesen Fällen, wirst Du keinen Wind sehen, aber jedes Mal die unterschiedlichsten Auswirkungen erkennen und spüren können.

Jesus hat gesagt, der Heilige Geist sei wie der Wind (Joh 3,8). Du kannst ihn zwar nicht sehen, doch Du kannst ihn hören und seine Auswirkungen überall beobachten. So ist das mit dem Heiligen Geist. Er ist da, obwohl wir ihn nicht sehen.

Der Heilige Geist ist nicht ein Spuk, kein Geist, wie wir ihn aus dem Fernsehen kennen, sondern er ist Realität. Er ist hier, jetzt und hier in diesem Raum, da wo Du/wir gerade sind. Du kannst seinen Geist spüren, einmal als Freude darüber, dass Du Jesus in Deinem Herzen trägst, manchmal aber vielleicht auch als Gewissen, wenn Du wieder mal was „ausgeliehen“ hast, was Dir nicht gehört, oder Deine Ausreden so gut waren, dass Du Deine Freunde mal wieder so richtig getäuscht hast. Höre auf Dein Gewissen. Es ist Dir ein weiser Kompass, wenn was nicht stimmt.

Der heilige Geist ist wie der Wind. Er ist immer da und umgibt Dich. Er ist Motor und Antrieb Deines Lebens, er ist Gewissen und Kompass in stürmischen Zeiten. Der heilige Geist gibt Dir die Liebe, das Vertrauen, die Ruhe, die Gelassenheit und die Freude im Umgang mit Deinen Freunden. Niemand kann Deinen Begleiter sehen, aber jeder wird es in Dir spüren.

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