mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3528 - Mon., 21 May 2012

Ein Leib, ein Geist Teil1

denn durch ihn haben wir beide den Zutritt zum Vater in einem Geist

Eph. 2,18


»Darum gedenkt daran, dass ihr, die ihr einst Heiden im Fleische wart und Unbeschnittene genannt wurdet von der sogenannten Beschneidung, die am Fleisch mit der Hand geschieht, dass ihr zu jener Zeit außerhalb Christus waret, entfremdet von der Bürgerschaft Israels und fremd den Bündnissen der Verheißung und keine Hoffnung hattet und ohne Gott wart in der Welt. Nun aber, in Jesus, seid ihr, die ihr einst ferne wart, nahe gebracht worden durch das Blut Christi. Denn er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht und des Zaunes Scheidewand abgebrochen hat, indem er in seinem Fleische die Feindschaft abtat, um so die zwei in ihm selbst zu einem neuen Menschen zu schaffen und Frieden zu stiften, und um die beiden in einem Leibe durch das Kreuz mit Gott zu versöhnen, nachdem er durch dasselbe die Feindschaft getötet hatte. Er kam und verkündigte Frieden euch, den Fernen, und Frieden den Nahen; denn durch ihn haben wir beide den Zutritt zum Vater in einem Geist.« (Epheser 2, 11-18)

Paulus fordert uns auf zu denken. Bei Gott hat der Verstand nicht ausgedient. Als Christ müssen wir nicht das Gehirn nicht ausschalten. Denken und Verstand haben ihren Platz und Gott spricht uns dadurch an. Wir meinen, wer denkt, kann nicht richtig glauben. Nur wer denkt, kann auch glauben?! Glauben ohne Verstand ist eine gefährliche Sache?! Gott fordert uns in der Bibel oft auf, zu denken. Falsch ist es, wenn wir den Verstand gebrauchen wollen, um zu sein wie Gott, d.h. unseren eigenen Verstand über Gott stellen, um Entscheidungen zu treffen. In diesem Bereich kann uns das Denken schaden. Gott fordert uns auf, nicht zu vergessen, was durch Jesus mit uns geschehen ist: Durch sein Blut versöhnte er uns mit Gott und stiftete Frieden, damit wir nicht mehr außerhalb von Jesus sind.

Paulus weiß, warum er uns auffordert, uns Jesu Tat in Erinnerung zu rufen. Wir vergessen schnell die zentralen Tatsachen der Bibel. Wir meinen, dass wir die Dinge nach einigen Predigten begriffen haben und wir uns mit den tieferen Inhalten der Bibel zuwenden können. Aber: Die Bibel ist ein einziges Geheimnis und das ist Jesus! Wir werden von unseren persönlichen Umständen und Sorgen gefangengenommen, dass wir die grundlegenden Aussagen über unser Leben völlig aus den Augen verlieren. Darum: Denkt an Jesu Tat. Denk wieder einmal darüber nach, was wir ich von Natur aus waren, bevor wir Jesus kennengelernt haben. Wie sah dein Leben aus, ohne Möglichkeit und Hoffnung, die Verheißungen zu erfahren, eine innere Leere, auf der ständigen Suche, dem Leben einen Sinn zu geben. ''Nun aber, in Jesus, seid ihr, die ihr einst ferne waret, nahe gebracht worden durch das Blut Christi.''

Wir sind durch Jesus nahegebracht worden; erstens, um ein neuer Mensch zu sein!
»Ist jemand in Christus, dann ist er ein neuer Mensch! Was vorher war, ist vergangen, etwas Neues hat begonnen!« ( 2.Korinther 5,17 ) Es heißt »in Christus«. Wenn wir von Jesus getrennt sind, bleiben wir alte Menschen, d.h. wir leben mit unseren alten Haltungen und Gewohnheiten unter der Herrschaft der Sünde. Leben wir außerhalb von Jesus, leben wir es den alten Menschen. Der alte Mensch kann nicht im Frieden leben, weder mit Gott, noch mit sich selbst und miteinander. Denn Frieden ist nur in Jesus möglich, weil er unser Friede ist. Darum kann wahren Frieden nur der neue Mensch, der in Christus lebt, erfahren. Alles andere ist Scheinfrieden, der sehr unzuverlässig ist.
Fortsetzung folgt..........

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