mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3429 - Sun., 12 Feb 2012

Von Gnade zu Gnade...

Die Enge meines Herzens mache weit, und führe mich heraus aus meinen Bedrängnissen!

Psalm 25, 17


Meine Lieben,

letztens trafen wir uns vom Segnungsteam meiner Gemeinde zu einem Team-Abend. Wir hatten einen guten, gesegneten Austausch und in der anschliessenden Gebets- und Lobpreiszeit, die eine ganz besonders dichte, erfüllte Atmosphäre hatte, bekam ich ein Bild vor Augen, das ich heute gern mit Euch teilen möchte:

Ich sah eine Situation, wie eine Fotoaufnahme, eines Strandes, nicht paradiesisch wie in der Südsee, sondern mehr wie an der Nordsee, stürmisch und wild... Links im Bild das Meer und rechts, am Strand entlanglaufend, ein kleines Kind an der Hand eines sehr liebevoll wirkenden Mannes. Die Atmosphäre dieses Bildes war, trotz des stürmisches Meeres und der dunklen Wolken, voller Frieden. Was mir auffiel, war, das Kind trug ein beflecktes Kleid, wie ein Kittelchen und sah aber trotz der äußerlich eher beängstigend wirkenden Situation freudig und innerlich ruhig wirkend immer wieder zu dem Mann auf. Mir kam es vor, als unterhielten sie sich während sie am Strand entlang gingen und nahmen die äußere Situation nicht wirklich wahr...

Als ich später so darüber nachdachte, was mir und damit vielleicht auch Dir, dieses Bild sagen soll, kamen mir so ein paar Gedanken dazu:

Sind unsere äusseren Lebensumstände nicht auch oft so wie das stürmische Meer, aufgewühlt und voller dunkler Sorgenwolken, die den Blick auf sich und uns damit weg von Gottes guter Fürsorge und Führung lenken wollen? Ist unser ''Kittelchen'', wir, nicht auch oft beschmutzt mit allerlei Lebenserfahrungen u.a. Verletzungen, unverarbeitenden Themen, aber auch eigener Schuld, eigenem Versagen?
Und mir kam dann so der Gedanke ''mit dem Blick auf IHN gehen wir an Seiner Hand von Gnade zu Gnade''. Nichts kann uns trennen von Seiner Barmherzigkeit und wenn wir aufschauen zu IHM und an Seiner Hand uns durchs Leben führen lassen, dann können wir die dunklen Wolken, die stürmischen Wellen getrost links liegen lassen...

Vielleicht magst Du diese Gedanken für Dich noch weiterdenken... Ich würde mich sehr darüber freuen und wünsch Dir von ganzem Herzen eine gesegnete Strandzeit mit Deinem Herrn, sei getröstet, ermutigt und umsegnet mit Seinem Frieden, der höher ist als all Deine Lebenswellen und erfüllt mit Seiner Freude, die Dir keine noch so ''dunkle Wolke'' nehmen darf...

Mit diesem Lied schicke ich Dich nun in Deinen Tag... und grüsse Dich lieb, geh von Gnade zu Gnade, Deine

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