mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3335 - Thu., 10 Nov 2011

Unser Glaube eine Zumutung ? ( 2.Teil)

Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): »Der Gerechte wird aus Glauben leben.«

(Römer 1/17)


In der heutigen Zeit ist es leider nicht mehr üblich über Gott und dem Glauben zu reden und allzu oft werde ich angesehen als würde ich hinter dem Mond leben. Bibellesen, beten? Ein Nachbar nimmt mich stets auf die Schaufel weil er weiß dass ich zu Gott bete (Psalm 69/14) und er benennt mich spöttisch als Heilige. Manche Menschen wundern sich weil ich meinen Glauben so offen lebe und andere sagen doch glatt, es sei reine Zeitverschwendung. Sie meinen es sei altmodisch und eine wahre Zumutung, weil man dann ja gar nichts machen darf, was Spass macht. Sie meinen man kann es auch übertreiben mit der Frömmigkeit (2.Timotheus 3/5) und sehen es als sinnlos an, da es doch keinen Gott gebe. (Psalm 53/2) Zu denen gehört auch mein lieber Herr Nachbar. Interessanter Weise hatten wir erst ein Gespräch über den Glauben und er meinte seit sein Sohn und seine Frau verstorben seien habe er wohl tausende ''Vater Unser'' (Matthäus 6/9) am Grab gebetet. Dennoch glaubt er dass es Gott nicht gibt? Ich fragte ihn warum Menschen zu Gott beten obwohl sie nicht glauben, da meinte er „genau weis es ja keiner!“

Ich dagegen weis es besser, denn ich weis dass mein Erlöser lebt! (Hiob 19/25) Sogenannte Freunde haben mich schon wegen Jesus verlassen und viele von den Genannten Menschen sind sich gar nicht bewusst das ich auch für sie dann und wann bete. Ich bin so dankbar dass ich Jesus persönlich kennen lernen durfte und ich bin froh dass ich nicht mehr zu jenen gehöre die sagen „Glaube sei eine Zumutung!“ Denn Jesus hat mich erlöst von den Fesseln des Unglaubens (1.Korinhter 12/2) und aus der Gefangenheit der Furcht und des Nichtwissens. Jesus zeigte mir die Macht und die Kraft die er in mich eingab als ich ihm mein Leben übergab. Jesus zeigte mir die Lebendigkeit die der Glauben an ihn den lebendigen Gott (Psalm 84/3) für mich brachte. Ich behaupte Felsenfest, dass mein Leben erst einen Wert bekam als ich Jesus kennen lernte. Ich bezeuge dass mein Leben erst durch den Glauben an ihn, interessant, ja sogar sehr spannend wurde. Ich sehe mich durch den Glauben und das einhalten von Gottes Wort nicht eingeschränkt, sondern bewahrt und befreit weil ich nicht mehr überall mitmachen muss. Jesus hat mich frei gemacht, deshalb bekenne ich ihn mit Herz und Mund, denn für mich ist Glaube keine Zumutung, sondern eine Gnade ein Geschenk. Amen

(Galater 5/1)
Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!


Mit Herz und Mund

Du sagst du kannst es nicht ertragen,
will ich dir Gottes Wahrheit sagen.
Du magst mich schon, doch tut`s dir weh,
wenn ich nur Gottes Wege seh.
Du meinst man kann`s auch übertreiben,
du willst doch auch mein Freund noch bleiben.
Du kannst mein Reden nicht mehr hören,
du willst mich ja nicht seelisch stören.
Doch wenn`s zuviel ist ist`s zuviel,
du hast ein andres Lebensziel!

Das tut mir leid und dennoch hör,
wenn ich auch oft dein Leben stör.
Ist´s schade das du nicht willst verstehen,
du könntest es mit andren Augen sehen.
Ich geb dir Gottes Liebe kund,
denn ich hab einen Grund.
Es hat doch ehrlich einen Sinn,
das ich für Jesus bin!
„Er gab am Kreuz für mich sein Leben“
drum kann auch ich ihm alles geben.
Und stört es dich? Na und?

„Ich preis den Herrn mit Herz und Mund!“

Copyright Rosemarie Hojus

Seid herzlich gesegnet, eure

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