mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3334 - Wed., 09 Nov 2011

Unser Glaube eine Zumutung? (1.Teil)

Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.

(Psalm 127/1)


Aus einem Zeitungsbericht erfuhr ich, dass es in der katholischen Kirche seit langen ordentlich rumort und zurzeit kämpfen die Zuständigen um bessere Reformen. Das der heutige Mensch nicht mehr in die Kirche gehen will, liegt ihrer Meinung nach an der strengen Moral und an den Gebundenheiten von damals. Sicher, vieles ist nach der Meinung von den Menschen von Heute längst veraltet und es ist für die Kirche nicht weiter tragbar. Wenn alles so bleibt wie es damals war, kann man bald zusperren. Man denkt wieder einmal dass es gut wäre, wenn sich die Kirche etwas Modernisieren würde. Dann wären die Menschen sicher wieder mehr interessiert auch dort hin zu gehen. Es wurde einiges im Zuständigen Bereich besprochen und einem der Oberen von der Kirche vorgelegt. Vieles klingt sympathisch und notwendig; z.B. kein Pflichtzölibat, Frauenpriestertum, Zulassung Geschiedener zu den Sakramenten etc., im Menschlichen Bereich verständig und wohl überlegt, doch ist das alles auch im Sinne Gottes?

Der Mensch von heute findet sich nicht mehr bereit alles zu glauben und er will sich die Kirche nach seiner eigenen Moral selbst gestalten. Der Glaube ist für viele eine Zumutung weil sich alles gezwungen und unwahr anfühlt. Das mit der Religion klingt stark nach Manipulation, weil vieles als „du musst, sonst ...“ vermittelt wird. Der Schreiber des Artikels beschrieb den Glauben ''immer als Zumutung!'' weil es ein Affront gegen die Logik sei. Da geht es um einen Gott der einer, aber drei ist, um die Reale Anwesenheit Jesus im Brot ( Johannes 6/51), um Jungfrauengeburt (Matthäus 1/23). So wie es dargestellt wird ist es unglaubwürdig und immer weniger Menschen können oder wollen da mit. Ob man die Menschen mit ''Kirche light'' locken kann ist fraglich.

Ich selbst frage mich warum hat diese Kirche wirklich seit eh und je so Probleme? Warum muss sie um den Abfall der Menschen fürchten? Ich denke der Schlüssel dazu ist der Mensch selbst. Eine Kirche die von Menschen gemacht und vom Menschen bestimmt wird hat keinen Bestand. Ich denke vieles ist nicht im Sinne Gottes, den vieles ist nicht mit der Bibel, mit Gottes Wort vereinbar. Angefangen vom Zölibat, Heiligen und Papst Verehrung, Marienanbetung, hin bis zu den Sakramenten und noch vieles mehr, all das ist nicht in der Bibel zu finden. Wundert es einen dass in all dem kein Segen liegt?

(Psalm,127/1)
Wenn der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst.

Gott hat sich seine Kirche ganz anders vorgestellt. Er ist der Bauherr von unserem Lebenshaus und er wollte uns alle gemeinsam als seinen Leib, sein Haus zusammen halten. (Hebräer 3/6) Er gab uns in seinem Wort die Lebenshilfe die wir brauchen um Kirche richtig zu leben. Kirche wie die Welt es sieht und heute ihren Glauben als Religion auslebt, ist meiner Meinung nach tatsächlich eine Zumutung. Aber Glauben zu leben mit Jesus Christus , Glauben zu leben wie Gott es sich vorgestellt hat, dass ist die wahre und einzige Erfüllung und diese Erkenntnis wünsch ich euch allen. Amen

Seid herzlich gesegnet, eure

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