mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3240 - Sun., 07 Aug 2011

Der Weg ins verheissene Land - Den Aufbruch wagen..

Denn das Joch ihrer Last, den Stab [auf] ihrer Schulter, den Stock ihres Treibers zerbrichst du wie am Tag Midians.

Jesaja 9, 4


Meine Lieben, ich möchte Euch mit hineinnehmen, in diesen ganz besonderen Abend in Ägypten. Das Volk Israel, dem Ruf Gottes mal zweifelnd, mal hoffend gefolgt, sitzt bereit und wartet... Wie muss es ihnen wohl ergangen sein, was hat ihre Herzen bewegt, vor allem auch mit der Anordnung Gottes, das Blut des geschlachteten Lammes an die Türpfosten anzubringen, dass sie vom Todesengel verschont bleiben. Haben sie die Allmacht Gottes gespürt, erahnt? Sein Handeln, Seine Macht, Seine Gerechtigkeit, Sein Gericht? Was wird wohl in ihnen vorgegangen sein...?

Und welch ein wundervolles Bild schenkt uns Gott mit dem Ereignis des Passahlammes, ein wunderbarer Hinweis auf Jesus hin! Wenn ich so darüber nachdenke, wird mir wieder mal sehr deutlich, wir können nur durch Sein Opfer, durch Sein Blut an unserem ''Lebenshaus'' vor dem Tod bewahrt werden und zum wahren Leben kommen.

Sind Deine ''Türpfosten'' bereits bestrichen? Was bewegt Dich heute morgen?
Kennst Du Jesus bereits und sehnst Dich nach mehr von IHM oder erscheint ER Dir momentan fern und noch unbekannt?
Was darf in Deinem Leben neu lebendig werden? Stehst Du auch vor einem Aufbruch, innerlich, äusserlich?
Sitzt Du bereits startklar da und wartest auf weitere Anweisungen oder bist Du vielleicht bereits unterwegs in das Neue?
Oder vielleicht geht es Dir auch wie vielen Anderen, Du würdest gern, aber traust Dich nicht so recht?
Was hindert Dich? Hast Du was zu verlieren, ausser vielleicht die Freiheit, die Jesus Dir schenken möchte??

Euch allen (den Zweifelnden, den Wartenden und auch den Bereiten) möchte ich mit folgendem Segen Mut machen zu wagen, aufzustehen und zu gehen:
ER ist mit Euch in jedem Stadium Eures Aufbruchs!


Den Aufbruch wagen - wie Abraham und Jakob,
den sicheren Standpunkt aufgeben,
ausgetretene Wege verlassen,
eine neue Richtung einschlagen,
in eine ungewisse Zukunft, in der nur gewiss ist,
dass Gottes Segen auf mir ruht.
Den Aufbruch wagen
nur auf ein Wort hin, im Vertrauen auf den,
der sich zu erkennen gibt als der, der von sich sagt:
''Ich bin der, der für Dich da ist!''
So mache Dich auf, sei unverzagt.
Gesegnet ist, der glaubt, dass sich beim Gehen
der Weg unter die Füße schiebt!
(Verfasser mir unbekannt)


In diesem Sinne, sei gesegnet in allem Tun und Lassen, Deine


Bildquelle: Thomas Brill http://www.brill-art.de

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