mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3198 - Sun., 26 Jun 2011

Süß -Sauer...

Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

(Jesaja 5/20)


Ich freue mich, denn nun habe ich die Erdbeeren die wir geerntet haben, zu einer gut schmeckenden süßen Marmelade eingekocht. Ich bekam vom Schwiegersohn schwarze Kirschen und ich werde auch diese zu süßer fruchtiger Marmelade verarbeiten. Auch in meinen Job, habe ich Erdbeermarmelade gemacht, doch damit sie nicht so süß ist, wurde die Marmelade mit Campari bereichert. Durch den Campari wurde die Marmelade herb gemacht und somit haben die Erdbeeren ihren natürlichen Geschmack eingebüsst. Bald sind die Marillen auch zur Ernte bereit und ich werde Marmelade und vielleicht auch saures Chutney machen. Ist es nicht komisch wie wir Menschen handeln? Nicht nur das süße Frucht bitter gemacht wird, oft geben wir solange Zitrone als Zutat oder irgendein Gewürz in unsere Nahrung, dass vom Eigengeschmack kaum mehr was übrig bleibt. Ist es nicht so das wir immer wieder aus süß- sauer oder aus sauer- süß machen. Nicht nur beim Kochen oder Einkochen sondern auch im Leben.

Wenn wir die Moral der Welt mit Gottes Wort vergleichen, nun da schneiden wir besonders schlecht ab. Denn heute ist alles gut und alles erlaubt und es wird falsches meistens als halb so wild abgetan! Heute werden Gottes Mahnungen nicht mehr erst genommen und Gottes Wort wird umgedreht und so gerichtet wie es passt. In der Welt hat Gottes Wort seinen fruchtigen und süßen Eigengeschmack schon längst verloren. Aber wenn der Mensch seine Fehler macht und Schwierigkeiten hat und in Not gerät, dann geht er zu Gott“ so nach dem Motto „Papa wird’s schon richten!“ oder Gott wird der Fehler wegen angeklagt und wir fragen warum! Wir Menschen machen aus sauer süß, wenn wir uns die Schlechtigkeiten gut reden und machen aus süß sauer indem wir die Regeln unseres Gottes nicht einhalten, sie halbherzig erfüllen oder sie gar umdrehen so dass sie für uns passend werden. Somit leben wir Menschen den eigenen Willen, leben im Egoismus wie die Gottlosen und davor sind wir als seine Kinder auch nicht gefeit. Wir müssen uns gut hüten es nicht der Welt gleich zu tun. Der Herr ermahnt uns aber nicht umsonst in seinem Wort. (Jesaja 5/20—24) Er betont es sogar mit Wehe!!!. Und er sagt uns damit'' wir sollen das nicht tun, denn es schadet uns, es trägt Konsequenzen mit sich wenn wir gegen seine Regeln handeln. Doch wie damals zu Noahs Zeiten und auch in Sodom und auch bei Mose in der Wüste, so haben sich die Menschen immer schon falsch verhalten und gegen den Herrn gesündigt, indem sie ein Leben im „Götzentum“ und in der „Unmoral'' bevorzugten. Leider ist es heute auch noch so, es hat sich nichts verändert. Die Menschen, auch wir seine Kinder sündigen und straucheln heute noch wie damals Jerusalem.

(Jesaja 3/8-11)
Denn Jerusalem ist gestrauchelt, und Juda liegt da, weil ihre Worte und ihr Tun wider den HERRN sind, dass sie seiner Majestät widerstreben. Dass sie die Person ansehen, zeugt gegen sie; ihrer Sünde rühmen sie sich wie die Leute in Sodom und verbergen sie nicht. Wehe ihnen! Denn damit bringen sie sich selbst in alles Unglück. Heil den Gerechten, sie haben es gut! Denn sie werden die Frucht ihrer Werke genießen. Wehe aber den Gottlosen, sie haben es schlecht! Denn es wird ihnen vergolten werden, wie sie es verdienen

Gott sagt „wehe denen!“ und zeigt sich wie der Vater der mit dem erhobenen Zeigefinger dem Kind die Regeln erklärt. Doch er sagt auch liebevoll „Heil denen“ die sich nach meinen Regeln verhalten. Das klingt sauer! Sauer für uns, dennoch ist es gut für uns! Wir sollten darauf hören! Lassen wir die Ermahnung unseres Herrn, Gott und Vater in unsere Herzen eingehen und folgen wir gehorsam seinen Weisungen damit wir nicht seinen Zorn herauf beschwören. Machen wir Gott nicht sauer auf uns, denn im Grunde sind seine Ermahnungen uns zum Heil, zur Heilung ''gut und süß.'' (Psalm 19/10-11, Psalm 119/103) Und wenn wir darauf hören, erlangen wir das Heil wofür wir bestimmt sind.

Heil den Gerechten sie haben es gut! Sie werden die Frucht ihrer Werke genießen! Amen

Seid herzlich gesegnet, eure



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