mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 3173 - Wed., 01 Jun 2011

Himmelfahrt - Pfingsten (Teil2)

Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Joh. 14,26


''Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen. Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein Wort, sondern das des Vaters, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch geredet, solange ich bei euch gewesen bin.''
Dies ist eine deutliche Forderung Gott zu lieben. Wenn ich etwas mache, wird Gott reagieren. Aber woher kommt, dass ich Gott liebe? Jesus liebt mich mit meinem Schwächen und das lasse ich zu. Jesus starb für mich und ich erwidere seine Liebe. Manchmal muss ich aber daran erinnert werden. Jesus will bei mir Wohnung nehmen. Der Heilige Geist weckt und befähigt die Liebe zu Jesus in mir. Dann lebe ich auch gerne nach Jesu Worten.

''Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.''
Die Schlüsselaufgabe des Heiligen Geistes ist das erinnern und lehren. Nur mit einem Schlüssel kommt man in ein Haus und kann sich die Räume ansehen. So kann ich auch nur die Bibel kennen lernen, wenn ich einen Schlüssel dafür habe. Viele hören und lesen die Bibel, aber sie verstehen nichts. Ihnen fehlt der Türöffner, nämlich der Heilige Geist. Habe ich ihn, so kann ich mir die Bibel von innen ansehen und kennen lernen. Die Bibel wird für mich ''bewohnbar'' und der heilige Geist erschließt uns die Bibelworte. Wir holen die Vergangenheit in die Gegenwart und lernen, was sie für uns heute bedeutet. Der Heilige Geist führt und hält uns bei Jesus.

''Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.''
Den Frieden, den Jesus uns gibt, ist ein Abschiedsgeschenk an uns. Der Heilige Geist schafft den Frieden in uns, denn den können wir nicht selber machen. damit ist nicht das Schweigen der Waffen gemeint, sondern der Friede Gottes vergibt alles und kann uns nicht von der Liebe zu ihm trennen. Gottes Friede beginnt innen und breitet sich nach außen aus. Menschen und Situationen können sich durch den Frieden verändern. Dieser innere Friede trägt uns durch die Turbolenzen des Lebens (Krankheit, Mobbing, Beziehungsprobleme...) und macht uns ruhig. Inmitten von allem Schmerz hilft uns dieser Friede die Stürme des Lebens zu ertragen und der Friede wird nicht umgestoßen werden.

Er ist heute unser Friede.

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