mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 2779 - Mon., 03 May 2010

Wasser ist zum Waschen da....

Petrus sprach: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antworteteihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir.

Joh. 13,8


Wasser hat etwas Positives, aber auch Negatives an sich. Die Wassermassen können das Leben von Mensch und Tier bedrohen und vernichten. Es steckt eine gewaltige Kraft in den Wellen und dem Druck, mit dem das Wasser ankommt. Diesen Druck nutzt die Menschheit heute noch aus und produziert dadurch Strom. Wasser schenkt aber auch Leben. Ohne Wasser würden Menschen, Tiere und Pflanzen vertrocknen. Wie angenehm ist eine Abkühlung an einem heißen Sommertag. Wie entspannend kann ein Bad sein. Wasser heilt auch. Und wie schön ist es, wenn man sich nach getaner Arbeit im Garten, im Fitnessstudio.... wieder waschen kann. Man fühlt sich sauber und wohl. Bei einem Besuch in Israel erklärte man uns, dass die Moslems erst alle Hautöffnungen waschen, bevor sie in die Moschee gehen.

Petrus will nicht, dass Jesus ihm die Füße wäscht, aber Jesus sagt, dass er Petrus bzw. uns waschen muss, damit wir Teil an ihm haben können. Keiner kann sagen, dass er noch nie etwas Schlechtes angestellt, gedacht oder gesagt hat. Wir können versuchen, ohne Schuld zu leben, aber es wird kaum einem gelingen. Das ''Wasser'', mit dem Jesus uns wäscht, macht rein und er wäscht damit unsere Schuld ab. Das darf ich wissen und damit kann ich befreit leben.

Wo kommt sonst noch in der Bibel das Wasser vor:

Bei der Taufe kommt auch Wasser vor. Entweder wird dem Säugling etwas Wasser über den Kopf geträufelt oder wir werden ganz untergetaucht und ein symbolisch rein gewaschener Mensch taucht wieder auf. Der Kämmerer aus dem Morgenland las in der Bibel und verstand nicht, was er las. Gott schickte Philippus dem Kämmerer auf den Weg und er erklärte ihm , was er gelesen hatte. Spontan bat er Johannes: ''Taufe mich'' und er wurde im Jordan getauft. Es wird auch weiter von vielen Leuten erzählt, die sich taufen lassen.

Kranke liegen um den Teich Bethesda und warten darauf, bis das Wasser sich bewegt. Der Erste, der das Wasser erreicht, wird gesund. Einige schafften es vielleicht nie bis dahin. Die Hände wurden gewaschen, als es darum ging, wen das Volk frei haben möchte: Barabbas oder Jesus. Mose teilte das Rote Meer mit einem Stab und Gottes Volk konnte ungehindert und trockenen Fußes das andere Ufer erreichen. Die Verfolger ertranken, als Mose das geteilte Wasser wieder vereinte. Stürmisches Wasser wird still, wenn Jesus es will (Sturmstillung). Petrus kann solange auf dem Wasser gehen, bis er auf die Wellen schaut. Einige Jünger von Jesu waren Fischer und Fische leben im Wasser.

Vielleicht fällt dir noch eine andere ''Wassergeschichte'' aus der Bibel ein, aber freu dich heute darüber, dass du durch Jesus rein gewaschen bist.

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