mobi.daily-message.de die mobile Kurzandacht Nr.: 2751 - Mon., 05 Apr 2010

Sieger und Verlierer

Es ist vollbracht, er hat den Sieg! Satan ist besiegt, die Macht des Todes niederliegt. Jesus ist Herr, o Halleluja, König der Könige ist er in Ewigkeit.

© Catharina Akerhielm


Es ist vollbracht!

Gott hat einen Neuanfang mit uns gemacht.


Wie kann man treffender das Ostergeschehen beschreiben? Wir Menschen, die immer wieder versagen und uns gegenüber der ewige Gott. Eine Kluft, die wir Menschen von uns aus nie überwinden könnten. Wir Menschen, hilflos in dieser Welt, in der Satan das Zepter führt. Wir wären gänzlich verloren, wenn Gott selber nicht einen Plan für uns gehabt hätte.

Gott selbst wurde Mensch und kam zu uns auf die Erde. Wie wir alle wurde auch er von Satan versucht (Mt. 4,1-11). Doch anders als wir, konnte er ihm widerstehen. Und gerade, als es aussah, als habe Satan doch gesiegt, als Jesus neben den Räubern am Kreuz von Golgatha hing, als er wie ein gewöhnlicher Verbrecher zu Tode kommen sollte, begann Gott sein Erlösungswerk für uns.

Ja, Jesus starb, verurteilt am Kreuz - doch der Tod konnte ihn nicht halten. Am dritten Tage war das Grab leer und Jesus war wieder aufgefahren zum Vater. Er, der sündlos war, war für unsere Sünden gestorben. Er trug unsere Schuld bis ins Grab. Er gab das Blutopfer für unsere Vergehen. Er litt die größte Pein, die größer war, als alle Schmerzen des Kreuzes, er litt an unserer Schuld, an der absoluten Trennung von Gott - er der selbst Gott war. Dieses Opfer ist so hoch, dass wir es uns nur bruchstückhaft vorstellen können. Gott trug selbst die Folgen unseres Ungehorsams.

Doch er blieb nicht im Tode. Gott brach die Macht Satans und holte ihn wieder zu sich ins Leben. Ja, durch seine Tat können wir auch wieder das wahre Leben haben. Wenn wir uns an ihn halten, wenn wir sein Opfer für uns annehmen, wenn wir erkennen, dass wir ohne ihn verloren wären und uns ihm anvertrauen - ja dann stellt er auch uns in sein Licht, wohin die Dunkelheit des Satans nicht vordringen kann. Er legt uns den Schutzmantel seiner Heiligkeit an. Wir sind zwar noch in dieser Welt, aber nicht mehr von dieser Welt. Unsere Heimat ist von nun an Gottes herrliche Ewigkeit. Der Tod ist für uns gestorben!

Und was verlangt Gott von uns dafür? Nichts, außer dass wir ihm unser Leben übergeben. Aus reiner Liebe zu uns hat er dieses Werk getan. Er, unser Schöpfer liebt uns so, dass er uns nicht verloren gehen lassen will.

Nimm diese Liebe an - sie ist Gottes Ostergeschenk an dich!

Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag in dieser Liebe Gottes.

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