Prinzessin oder Elefant? Teil 2 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 11. Jul 2022)

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Andacht Archiv-Nr. 7231

für den 11. Jul 2022 - Autor:

Prinzessin oder Elefant? Teil 2

''Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf. Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient. Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst und forscht nicht nach, damit ihr das Gewissen nicht beschwert''.

1. Korinther 10, 23-25 *©*
 

Es gibt Christen, die schütteln so lange den Kopf, bis sie dann endlich auch ein Haar in der Suppe gefunden haben! Was für uns als Christen in unserem Denken, Fühlen und Verhalten gut, positiv und richtig wäre, schreibt uns der Apostel Paulus in Römer 12, 11-18: „Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft. Segnet, die euch verfolgen; segnet, und verflucht sie nicht. Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden. Seid eines Sinnes untereinander. Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch zu den niedrigen. Haltet euch nicht selbst für klug. Vergeltet niemandem Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Ist's möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden“. Es gibt Dinge, über die man im Grunde als Christ gar nicht groß reden muss, weil sie selbstverständlich sind und es klar ist, daß man sie nicht macht und machen will. In Epheser 5, 3-4 lesen wir: ''Von Unzucht aber und jeder Art Unreinheit oder Habsucht soll bei euch nicht einmal die Rede sein, wie es sich für die Heiligen gehört. Auch schandbare und närrische oder lose Reden stehen euch nicht an, sondern vielmehr Danksagung''. Es ist außerdem logisch, daß ich als Christ nicht stehlen, morden, lügen und fremdgehen soll und auch Stolz, Egoismus und Geldgier nicht gerade eine Tugend ist. Es geht nicht darum keine Fehler zu machen oder sich nicht auch mal im Wort zu verfehlen, oder aus Unwissenheit und Gedankenlosigkeit heraus etwas Unreines zu tun, sondern um unsere grundsätzliche Einstellung und Anerkennung von Gottes Leitlinien für unser Leben und unsere Heiligung. Dem Reinen ist alles rein bedeutet im Grunde, daß wenn die Grundlage stimmt (der Glaube an die Vergebung seiner Sünden) einem letztlich auch nichts wirklich schaden kann. Man muss nicht tollkühn und überheblich werden, aber muss sicherlich auch nicht zum Mönch und Totalverweigerer sich verwandeln.

Es gibt viele Dinge über die man streiten und diskutieren könnte: Filme, Alkohol, Musik, Kleidung, Essen, Sex, Geld, Hobbys usw. Das oberste Gebot ist Liebe zu Gott und seinem Nächsten (Lukas 10,27). Wir sollen uns nicht gegenseitig das Leben schwer machen, sondern einander achten und helfen und zum Guten motivieren. Es schadet mir nichts was ich mit Dankbarkeit vor Gott annehmen kann und will (1. Timotheus 4,4: ''Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird...''). Was man nicht wissen kann, muss man auch nicht wissen. Und wenn wir tatsächlich bemerken, daß wir gesündigt haben, und dies bekennen, so ist Gott treu und gerecht und vergibt uns unsere Schuld (1. Johannes 1,9). In Philipper 2, 1-4 steht: „Ist nun bei euch Ermahnung in Christus, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so macht meine Freude dadurch vollkommen, dass ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und einträchtig seid. Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst, und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient“. Wenn wir uns darum bemühen und daran denken in dem was wir tun oder lassen, sind wir immer auf der sicheren Seite. Gott wurde in Jesus Christus ein Mensch und hat sich sehr erniedrigt und mit einem sanftmütigen und demütigen Geist alles getan, damit wir selig werden konnten. Er starb für uns am Kreuz. Wenn uns das immer wieder in Herz und Seele berührt, werden wir uns bestimmt auch in rechter Art und Weise verhalten wollen um Gott unsere Dankbarkeit zu zeigen und um ihn zu ehren für seine Liebe und Gnade – jeden neuen Tag.

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