Des Vaters Wille Teil 1 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 03. Sep 2021)

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Andacht Archiv-Nr. 6920

für den 03. Sep 2021 - Autor:

Des Vaters Wille Teil 1

''Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel''.

Matthäus 7,21 *©*
 

Es gibt wohl viele Dinge, die man biblisch aufzählen könnte, um festzustellen, daß dies der Wille Gottes ist. Zum Beispiel ein Leben in der Heiligung. Paulus schrieb in 1. Thessalonicher 4, 1-8: „Weiter nun, ihr Brüder, bitten und ermahnen wir euch in dem Herrn Jesus, dass ihr in dem noch mehr zunehmt, was ihr von uns empfangen habt, nämlich wie ihr wandeln und Gott gefallen sollt. Denn ihr wisst, welche Gebote wir euch gegeben haben im Auftrag des Herrn Jesus. Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, dass ihr euch der Unzucht enthaltet; dass es jeder von euch versteht, sein eigenes Gefäß in Heiligung und Ehrbarkeit in Besitz zu nehmen, nicht mit leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden, die Gott nicht kennen; dass niemand zu weit geht und seinen Bruder in dieser Angelegenheit übervorteilt; denn der Herr ist ein Rächer für alle diese Dinge, wie wir euch zuvor gesagt und ernstlich bezeugt haben. Denn Gott hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Heiligung. Deshalb — wer dies verwirft, der verwirft nicht Menschen, sondern Gott, der doch seinen Heiligen Geist in uns gegeben hat“. Es geht nicht in erster Linie um Äußerlichkeiten, sondern zuerst um die richtige und notwendige Lebenseinstellung. Also in dem Sinne, wie ich die Welt und Gesellschaft sehe und wahrnehme. Und auch in welchem Maße ich als Christ daran teilnehme oder nicht. Und eben die Frage, wie wichtig oder unwichtig mir Ehrbarkeit, Absonderung, Bewahrung und Heiligung ist. Das Gesetz, welches Gottes Wille verdeutlicht, ist unparteiisch, was in dem Fall bedeutet, daß es keine Rolle spielt, ob wir nun aufgrund dieses Gesetzes Sünder sind und verloren gehen müssten, oder uns das alles vermeintlich nichts angeht (wir ungläubig sind) und dasselbe Urteil empfangen werden. In dieser Hinsicht (der Sünde) unterscheiden sich Heiden und Christen in keinster Weise - es ist kein Ansehen der Person vor Gott (Römer 2, 11-12).

Das bedeutet wiederum, daß Gott sowohl mit denjenigen, die sagen sie sind Christen, gerecht umgeht, wie auch mit denen, die es nicht sagen und auch nicht sind. Gott ist in jedem Fall gerecht. Es ist der Wille Gottes, daß wir die Dinge, die uns in der Bibel praktisch durch viele Beispiele aufgezeigt werden, auch umsetzen und tun. In Jakobus 1, 22-25 lesen wir folgendes: ''Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst. Denn wenn jemand ein Hörer des Worts ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein leibliches Angesicht im Spiegel beschaut; denn nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergisst von Stund an, wie er aussah. Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und dabei beharrt und ist nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat''. Das vollkommene Gesetz der Freiheit, ist das Gesetz des Geistes, was uns frei gemacht hat vom Gesetz der Sünde und des Todes (Römer 8, 1-2). Jetzt versuche ich das wieder auf das Thema zu lenken und sage, dieser Geisteszustand vor Gott, macht uns sozusagen erst so recht lebendig und bekannt vor Gott. Nur solche können auch Werke des Glaubens tun und darin selig sein. Jesus sagt zu den Menschen, die darauf pochen und behaupten in seinem Namen geweissagt und böse Geister ausgetrieben zu haben, lediglich: ''Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir ihr Übeltäter'' (Matthäus 7, 22-23).

Fortsetzung morgen...

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