Jesus Christus ist Gott als Mensch Teil 2 -|- Andacht von Jörg Bauer (Daily-Message-Archiv, 24. Mar 2021)

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Andacht Archiv-Nr. 6757

für den 24. Mar 2021 - Autor:

Jesus Christus ist Gott als Mensch Teil 2

''Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben, damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.''

Johannes 5, 21-24 *©*
 

Jesus redete hier von seinem Tod am Kreuz und seine Auferstehung. Wer sagte er wird den „Tempel“ (sein Leib) aufrichten (also von den Toten zurückholen und auferstehen) – Jesus sagte: Ich will ihn aufrichten! Er sagte nicht Gott wird mich auferwecken, sondern ICH werde es tun! Nur so konnte das Evangelium seine absolute Gültigkeit und Kompetenz erhalten und zur Seligkeit für die werden, die durch Glauben den gekreuzigten Sohn ebenso ehrten wie den Vater. In Johannes 10, 27-30 steht: „Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach; und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen. Ich und der Vater sind eins“. Jesu Opfer am Kreuz war und ist die Tür zur Erlösung. Und das war auch genau das, was Jesus tun wollte (trotz mancher Kämpfe, Tränen und Ängste, die ihn eben auch als wahren Menschen kennzeichneten). In Markus 8, 31-32 steht entsprechend: „Und er fing an, sie zu lehren, der Sohn des Menschen müsse viel leiden und von den Ältesten und den obersten Priestern und Schriftgelehrten verworfen und getötet werden und nach drei Tagen wiederauferstehen. Und er redete das Wort ganz offen“. William McDonald schreibt: „Die Juden klagten Jesus an, er mache sich mit Gott gleich. Dieser Anklage widersprach er nicht, sondern legte nun diese außerordentlichen Beweise für die Tatsache dar, daß er und der Vater eins sind. Ebenso, »wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will«. Könnte man so etwas je von Jesus sagen, wenn er bloß ein Mensch gewesen wäre? Die Frage beantwortet sich von selbst. Das NT lehrt, daß Gott »der Vater . . . das ganze Gericht . . . dem Sohn gegeben« hat. Damit der Herr Jesus dieses Gericht halten kann, muß er natürlich absolutes Wissen und vollkommene Gerechtigkeit besitzen. Er muß in der Lage sein, die Gedanken und Motive des menschlichen Herzens aufzudecken. Wie seltsam war es, daß der Richter der ganzen Welt hier vor diesen Juden stehen und seine Autorität verteidigen mußte, und sie ihn doch nicht anerkennen wollten! Hier lesen wir, warum Gott seinem Sohn die Autorität verliehen hat, die Toten aufzuerwecken und die Welt zu richten. Der Grund ist, »damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren«. Das ist eine äußerst wichtige Aussage, und einer der deutlichsten Beweise der Gottheit unseres Herrn Jesus Christus in der Bibel. In der ganzen Bibel wird uns gesagt, daß wir nur Gott allein anbeten dürfen.

In den Zehn Geboten wird dem Volk verboten, andere Götter außer dem wahren Gott zu verehren. Und nun wird uns geboten, daß »alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren«. Die einzige Schlussfolgerung, die wir aus diesem Vers ziehen können, ist, daß Jesus Christus Gott ist. Viele Menschen behaupten, daß sie Gott anbeten, doch sie bestreiten, daß Jesus Christus Gott ist. Sie sagen, daß er ein guter Mensch war oder daß er Gott ähnlicher war als jeder andere Mensch, der je gelebt hat. Aber dieser Vers stellt ihn auf die gleiche Ebene wie Gott und fordert, daß die Menschen ihm dieselbe Ehre erweisen sollen, wie sie Gott dem Vater gebührt. Wenn jemand »den Sohn nicht ehrt«, der »ehrt« auch »den Vater nicht«. Es ist nutzlos, zu behaupten, daß man Gott liebe, wenn man nicht dieselbe Liebe dem Herrn Jesus Christus entgegenbringt. Wenn Sie bisher noch nie erkannt haben, wer Jesus Christus ist, dann sollten Sie diesen Vers besonders gut überdenken. Denken Sie daran, daß Sie Gottes Wort vor sich haben, und nehmen Sie die wunderbare Wahrheit an, daß Jesus Christus Gott ist, im Fleisch gekommen“
. In Offenbarung 1, 17-18 lesen wir einen weiteren Beweis der Menschwerdung des ewigen Gottes: ''Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle''. Es kann nur einen Ersten und einen Letzten geben - Gott! Und es war gleichzeitig auch nur einer tot und ist wieder lebendig geworden - Jesus! In 2. Mose 3, 13-14 steht: „Und Mose sprach zu Gott: Siehe, wenn ich zu den Kindern Israels komme und zu ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt!, und sie mich fragen werden: Was ist sein Name? — was soll ich ihnen sagen? Gott sprach zu Mose: »Ich bin, der ich bin!« Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: »Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt“. Im Johannesevangelium können wir überall dieses ''Ich bin'' in Bezug zu Jesus Christus nachlesen: Ich bin das Brot des Lebens! Ich bin das Licht der Welt! Ich bin die Tür! Ich bin der gute Hirte! Ich bin die Auferstehung und das Leben! Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! Wenn wir den Sohn ehren, ehren wir den Vater und umgekehrt. In IHM ist unser Heil und unser ewiger Segen - Jesus Christus ist Gott! Amen.

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