Die Ich – bin – Worte JESU! Teil 1 -|- Andacht von Karl-Heinz Bühnemann (Daily-Message-Archiv, 14. Feb 2020)

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Andacht Archiv-Nr. 6353

für den 14. Feb 2020 - Autor:

Die Ich – bin – Worte JESU! Teil 1

Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie wieder Durst haben.

Joh. 6,35 (NeÜ) *©*
 

Diese 1. „ICH bin“ Aussage unseres HErrn ist doch eine wunderbare, froh machende Verheißung! Essen und trinken sind Grundbedürfnisse für alle Lebewesen, sonst sterben sie. In unseren Breitengraden braucht wohl sehr selten noch jemand zu hungern. Viel zu selbstverständlich nehmen wir die Tatsache hin, dass wir mehr als genügend Nahrung haben und das Wasser immer aus der Wand fließt, wenn wir es brauchen. Wir sind mehr als sehr gut versorgt und sollten unserem Himmlischen Vater vielmehr dafür danken!

Benedikt Peters schreibt in seinem Johannesevangelium - Kommentar:
„ICH bin das Brot... Man muss ihn selbst aufnehmen, nicht nur etwas, was er gibt. Man muss dieses Brot, d. h. ihn essen. Das wird er gleich sagen; aber vorher sagt er, was den Juden weniger anstößig war, obwohl es das gleiche bedeutet: wer zu mir kommt... Man muss zu ihm kommen. Wie geschieht das? Das sagt der nächste Satz: ...und wer an mich glaubt. Zu ihm kommen heißt, an ihn glauben. Wer an ihn glaubt, kommt zu ihm. Wer bei ihm ist und ihn hat, wird nicht hungern, und ... wird niemals dürsten.“

William MacDonald kommentiert so diesen Vers:
„Nun drückt Jesus diese Wahrheit nochmals klar und deutlich aus. Er selbst ist „das Brot des Lebens“ Wer zu ihm kommt, findet in ihm volle Genüge, um seinen geistlichen Hunger für immer zu stillen. Wer an ihn glaubt wird entdecken, dass auch sein Durst für immer gestillt ist. Man beachte die Worte „Ich bin“ zu Beginn des Verses. Wieder kann man sehen, dass der Herr hier den Anspruch erhebt, Gott gleich zu sein. Kein Mensch kann auch nur seinen eigenen Hunger oder Durst stillen, wie viel weniger den geistlichen Hunger dieser Welt!“

Habe ich dieses „Brot schon gegessen“ oder leide ich oft an „Unterernährung“!? Deutlicher kann es unser HErr seinen Zuhörern - und so auch uns - nicht zeigen und sagen. Kurze Zeit vorher hatte ER noch durch ein Wunder, über 5000 Männer und ihre Familien mit 5 Broten und 2 Fischen satt gemacht. Hier bittet unser HErr zu IHM zu kommen und an IHN zu glauben, - d. h. bildlich gesprochen, - IHN innerlich in sich aufzunehmen!
- Esse von diesem Brot!!! Es gibt nichts Besseres!!! -

Ein gesegnetes Wochenende wünsche ich uns allen!

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