Der Name deines Schatzes Teil 1 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 16. Jan 2020)

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Andacht Archiv-Nr. 6324

für den 16. Jan 2020 - Autor:

Der Name deines Schatzes Teil 1

Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen

Matth. 6,20 *©*
 

Matth. 6,19-21+24: Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen und wo Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auh dein Herz. ........ Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Kinder kommen in ihrem kindlichen Gemüt auf sehr ausgefallene Ideen, die wir meist nur belächeln können. Jemand erzählte mal, dass sein Kinder momentan einen wunderschönen rot-glänzenden Apfel so schön fand. Die Freude dauert bei Kindern meist nicht lange an und sie schwärmen für etwas anderes. Der schöne Apfel fault vor sich hin und beginnt zustinken. Jesus sagt uns: Passt auf, dass es euch Erwachsenen auf eure Weise nicht genauso geht.
Geld regiert die Welt, sagt man. Haste was, dann biste was. Alle schreien nach Geld, denn Geld sichert das Überleben, Geld öffnet Türen. Es ist schon was dran, wenn Jesus den Mammon als eine Art Gott hinstellt. Die Beschäftigung mit Geld kann durchaus religiöse Züge annehmen. Es beginnt mit der Morgenandacht, dem Lesen der Aktienkurse, mit prophetischen Gaben hinsichtlich der Entwicklung von Zinsen und Renditen und schließlich einem Gefühl der Geborgenheit angesichts eines gut gefüllten Bankkontos: Nun sei getrost meine Seele!
Der Gott Mammon gewinnt überall dort Macht, wo wir vergessen, dass die Welt etwas Vorläufiges ist. Verglichen mit der Ewigkeit ist es selbst bei einem langen Leben nur eine kurze Zeit, die wir hier sind. Wir sind quasi auf der Durchreise. Wir können weder etwas mit in die Welt hineinbringen, noch aus der Welt hinausnehmen. Das letzte Hemd hat keine Taschen. Die Macht des Mammons endet mit dem Tod. Die Werbung wirbt für die Sicherheit der Zukunft:mit Wir geben ihrer Zukunft ein Zuhause! Auf diese Steine können Sie bauen! Wir machen den Weg frei! Wir bieten Sicherheit und Dividende! Nur, wo enden diese Sicherheiten der Zukunft alle?!
Der religiöse Aspekt beginnt da, wo wir dazu verführt werden, unsere Hoffnung nicht auf Gott, sondern Dinge der Welt, auf das Bankkonto, die Versicherung, ....zu setzen. Da kommt Jesus und sagt: Ihr sollt euch nicht Schätze anhäufen auf Erden, wo sie Motten, Rost und Diebstahl ausgesetzt sind! Modern gesprochen: Ihr sollt keine Reichtümer zusammentragen, die von Inflation bedroht sind, sondern ihr solltet krisensicher investieren: bei mir.
Er ruft dazu auf, den Gott Mammon und seine Gesetze zu verspotten und seine Macht zu brechen. Im Reich Gottes sind diejenigen, die an Jesus glauben, Geschwister, die sich untereinander helfen. Gott Mammon hingegen isoliert die Menschen voneinander. In seinem Reich gilt das Recht des Stärkeren. Im Reich Gottes gilt: Wer zwei Hemden hat, gibt eins dem, der keins hat. Im Reich des Mammons gilt: Das ist meins. Dafür habe ich gearbeitet, das habe ich mir verdient, soll der andere doch sehen, wo er bleibt. Mir schenkt auch keiner was. Im Reich Gottes sind die Kirchen erbaut aus den Gaben der Menschen, die ihre Liebe und Dankbarkeit zu Gott ausdrücken wollten. Im Reich des Mammons sind die Kirchen erbaut aus dem Blut und dem Schweiß der vielen, die nur noch für die Zinsen arbeiten. Sie sind erbaut aus dem Eigentum derer, die sich vom Glanz des Geldes haben verführen lassen, die ihre Schulden nicht mehr bezahlen konnten und deren Besitz unter den Hammer gekommen ist. Mir fällt spontan ein Hotelier ein, der grundsätzlich ein weiteres Haus kauft, wenn es zum Verkauf steht. Man sagt schon, dass das halbe Dorf ihm gehöre. Im Reich Gottes regiert das Gesetz der Barmherzigkeit und Liebe. Im Reich des Mammons gilt die Eigengesetzlichkeit der Wirtschaft. Ihr könnt nur einem Herren dienen, sagt Jesus. Entweder Gott oder Mammon. Beide sind so unterschiedlich, dass man eine klare Entscheidung treffen muss. Darum ist es Unsinn, wenn jemand aus der Kirche austritt, um die Kirchensteuern zu sparen und dann sagt: Dieser Schritt hat nichts mit meinem Glauben zu tun - es ging mir nur ums Geld. Es ist immer eine Glaubensentscheidung, wie ich mit meinem Geld umgehe. Eine Kollegin und eine Freundin traten beide aus der katholischen Kirche aus, weil sie enttäuscht wurden von ihr. Das Geld spielte eine Nebensache. Zu sagen, ich finde die Arbeit der Kirche ganz gut und ich glaube auch an Gott - nur kosten darf mich das Ganze nichts, das passt einfach nicht zusammen. Wo du dein Geld ausgibst, da ist auch dein Herz. Ihr könnt nur einem Herren dienen, sagt Jesus. Entweder Gott oder Mammon.
Fortsetzung folgt......

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