Wozu Unterschied beim Wasser? -|- Andacht von Angelique Katzenberger (Daily-Message-Archiv, 01. Mar 2019)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 6003

für den 01. Mar 2019 - Autor:

Wozu Unterschied beim Wasser?

Und Gott sprach:Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern. Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste und dem Wasser über der Feste. Und es geschah also. Und Gott nannte die Feste Himmel.

1.Mose 1, 6-8 *©*
 

Ohne Wasser stirbt die ganze Welt. Auch wir können es regnen lassen durch Technik, wo wir wollen, wenn kein Wasser mehr da ist, ist unsere Weisheit am Ende. Es gibt Süßwasser und Salzwasser, beides braucht die Welt zum Leben. Gott gibt den Regen, er gibt aber auch Dürre als Gericht über uns, wie er will. Das Wasser des ewigen Lebens ist nur bei Gott, damit es rein bleibt.

Hesekiel 47,8
Und er sprach zu mir: Das Wasser was gegen Morgen herausfließt wird durchs Blachfeld fließen ins Meer, da sollen die selben Wasser gesund werden.


Wir haben von Gott ein natürliches Reinigungssystem, er lässt das Wasser was verunreinigt wird, im Laufe des Tages, über das Flachland, abfließen ins Meer. Dort wird es verdünnt, gefiltert durch Wale und Getier. Es wird dann nach oben gehoben, und kommt wieder als Regen herunter. Wir haben mittlerweile, sämtliches Wasser so verseucht, es ist nicht mehr zu retten. Wir haben keine so große Kläranlage um alle Meere zu reinigen, außerdem, lässt sich Quecksilber, Arsen, Aluminium, Erdöl und solches nicht herausnehmen, es bleiben immer Restbestandteile. Das macht auf Dauer die Welt krank. Das Wasser selbst regt den Kreislauf an, hilft bei körperlicher Erschöpfung,aktiviert die Nierenreinigung. Eine Dusche belebt, erfrischt,stimmuliert und tut wohl. Auch bei Wärme erfrischt uns ein kühles frisches Wasser als Getränk. Dies gibt uns nur eine kurze Zeit an Wohlgefühl und Frische.

Psalm 124,4 so ersäufte uns Wasser, und Ströme gingen uns über unsere Seele.

Es gibt Zeiten da, fühlen wir die Erschöpfung unserer Arbeitskraft, wie ein Burnout. Uns ertränken Sorgen und Ängste in unserem Leben. Es gibt auch Folterungen in der Welt um des Glaubens willen, da werden wir unter Wasser gedrückt, bis wir beinahe ertrinken um den Glauben zu verraten. Wenn man bewußtlos geworden ist, wird eiskaltes Wasser über den Kopf geschüttet. Auch gibt es frisches heißes Wasser mit dem man sich verbrühen kann. Das ist dann alles keine Wohltat und Frische, man würde lieber gleich sterben. So kann man erkennen wie wir Menschen das Wort erquicken auslegen in unseren Büchern, es wird verfälscht und verwässert das Wort Gottes das er in die Heilige Schrift gelegt hat, durch unseren Menschenverstand. Dies hasst Gott, dies steht geschrieben.

Jeremia 31,25 Denn ich will die müden Seelen erquicken und die bekümmerten Seelen sättigen.

Nun sehen wir auf ein Baby im Bettchen, es liegt auf dem Rücken mit einem Blick in die Ferne nach oben. Es hebt die Ärmchen und die Beinchen, als wenn es sage: Nimm mich! Es quickt vor sich hin, in Töne die wir nicht verstehen, ein seliges Lächeln ist auf dem Gesichtchen .Es ist ganz eng mit Gott verbunden, es spricht mit ihm, es freut sich selig, als wenn es von Jesus Christus in den Himmel gehoben wird. Stirbt es nun plötzlich, hat es kein Wissen, Keinen Glauben,es ist einfach nur hilflos, aber erquickt von Gott und selig in den Armen von Jesus Christus, es wird ins Paradiese eingehen. Je größer sie werden verlieren sie diese Seligkeit und Erquickung, weil ihr Ich sich dagegen regt in ihnen. Auch wehren wir den Kleinsten, indem wir sie oft der Zweisamkeit mit Gott entreißen um sie an uns zu drücken.
Wir können nun auch hingehen, hilflos, wie wir durch unsere Sünden sind vor Jesu Christus liegen und sagen: ''Wenn du willst, vergib mir, und nimm mich Herr, mach mich, wie du mich haben willst.'' Das ist ergeben und ihn als Herrn annehmen und in Gehorsam und Demut folgen. Werden wir verfolgt, oder kommen im Leben in Nöte, so dürfen wir aus seinem Gnaden Brunnen schöpfen, und wir werden selbst, wie ein Baby erquickt und selig, bis in den Tod, gehoben von Jesu Christus, denn Er ist mehr als nur frisches Wasser .Es wird uns kaum dürsten nach Dingen dieser Welt, wir werden uns sehnen, das reinste Wasser zu erhalten, was uns am Leben als echten Christen erhält.

Johannes 4,14
wer aber von dem Wasser trinken wird,das ich ihm gebe,den wird ewiglich nicht dürsten; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde,das wird ihm ein Brunnen des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.


Dazu brauchen wir Jesu Christus, nur Er hat das Wasser, das in das ewige Leben quillt und uns erquickt!

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