Erwartungen und Enttäuschungen -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 26. Dec 2018)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 5938

für den 26. Dec 2018 - Autor:

Erwartungen und Enttäuschungen

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingebornen Sohn sandte.

Joh. 3,16 *©*
 

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingebornen Sohn sandte. Joh. 3,16
An kaum eine Zeit im Jahr knüpfen sich so viele und vereschiedenartige Erwartungen wie an die Adventszeit. Stimmung und Atmosphäre sollten einen festliceh, vorweihnachtlichen Charakter haben. Mancher erhofft sich Zeit zur Besinnung. Andere Hoffnungen richten sich auf ein gutes Weihnachsgeschäft. Die Erwartungen aneinander, bis hin zu den Geschenken an Weihnachten, nehmen in dieser Zeit auufallend zu.
Es fällt jedoch auf: Erwartungen und Enttäuschungen liegen oftmals nahe beieinander, sie bedingen bisweilen gegenseitig. Erwartungen machen neugierig und geben Antrieb, aber sie können auch die Zukunft gründlich verbauen.
Das gilt auch im Blick auf Jesus. Viele Menschen haben ihn damals in Israel erwartet. Ihr Warten war gekennzeichnet von handfesten Vorstellungen. Jesus jedoch entsprach nicht den Erwartungen. Schon seine Geburt passte nicht zu diesen Vorstellungen, sein spätes Auftreten schon gar nicht.
Er ließ sich weder in ein politisches noch in ein religiöses Schema pressen. Haben ihn deshalb viele nicht wirklich begriffen, weil ihre Erwartungen falsch waren?
Menschen mit ihren persönlichen und notvollen Situationen lagen Jesus am Herzen. Ihnen in Liebe zu begegnen und zu helfen, für andere oft anstößig, das trieb ihn an. Jesus suchte die auf, die eigentlich keine Erwartung mehr an das Leben hatten. Liebe sucht und findet eigentlich ungewöhnliche Wege zum anderen. Gottes Liebe sucht sich ihren Weg zu den Menschen bis heute. Haben wir diese Erwartung noch an Gott? Oder haben falsche Vorstellungen von Gott Enttäuschungen hinterlassen?
Möglicherweise geht es manchem so, dass er sagt: Ich bin fertig mit Gott, wie meine Oma vom Vater her oder meine Kollegin. Gottes Liebe jedenfalls ist mit uns Menschen nie fertig.
Ich wünsche dir die Erfahrung von Gottes Liebe, wo du sie vielelicht am wenigsten vermutet.

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