Immanuel – Er geht voran!!!! -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 23. Nov 2018)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 5905

für den 23. Nov 2018 - Autor:

Immanuel – Er geht voran!!!!

Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.

Mt 7,7 *©*
 

Viele Menschen suchen Beweise unf Erfahrungen, dass Gott da ist und ihnen auf dem Weg vorrangeht. Sie wünschen es sich, versuchen daran zu glauben, zweifeln aber im gleichen Augenblick. Der Mut und das Vertrauen, sich darauf zu verlassen und daran zu glauben, der fehlt. Dann scheitert das Ganze.
Wie toll unser Gott führt und vorbereitet, durfte ich erfahren.
Nach den erholsamen Sommerferien startete ich froh und motiviert in den Berufsalltag. Zudem kam bei der Laboruntersuchung heraus, dass meine Blutwerte bezüglich Sauerstoffgehalt im grünen Bereich lagen. Am Erntedankfest war dies ein Moment dafür Gott Dank zu sagen. Der Alltag lief dahin. Es kamen die Herbstferien. Am Ende der Ferien bekam ich Unterleibschmerzen. Es musste eine Ausschabung gemacht werden. Mein Freund konnte mich nicht zum Vorgespräch fahren bzw. mitkommen, weil er selber einen unverschiebbaren Termin hatte. Der Herr lässt seine Kinder aber nicht allein: Im Gespräch mit dem Taxifahrer zum Krankenhaus kam heraus, dass er Christ war. Er entließ mich mit den Worten: „Ohne Gott geht nichts und er geht mit ihnen.“ Die Operation verlief gut und es kamen auch keine Komplikationen. Der Arzt war nicht zufällig (!!!!) Christ (diese Information erfuhr ich einen Tag vor der Operation). Die Kids freuten sich, als ich wieder zum Unterrichten kam. Zwei Myome müssen jetzt noch herausgenommen werden. Sie rufen Schmerzen hervor. Dank Gottes Hilfe musste ich in der bisherigen Wartezeit nur zweimal Schmerztropfen nehmen. Ich bat Gott vor dem zweiten Vorgespräch, dass ich noch einmal mit dem Arzt sprechen kann und wenn möglich sogar über die Sache beten darf. Es kam der Tag und ich wurde zu dem Arzt geschickt. (Gebetserhörung Teil 1) Er sprach mit mir über den Eingriff und es kam auch das Thema ‘Glaube und Kraft an und durch Gott’. Zum Abschluss des Gespräches fragte / sagte er: Wir sind doch Geschwister vor dem Herrn. Sollen wir die ganze Sache nicht im Gebet vor den Herrn legen? Klar!!!!!!! (Gebetserhörung Teil2) Er betete und bat u.a. um die rechte Führung seiner Hände. Draußen vor der Tür musste ich vor Dankbarkeit weinen. So geht Gott (generell in allen Situationen) voran und bereitet alles vor.
Viele Stimmen waren da in dem Vorfeld der zweiten Operation: TV Berichte (ausgerechnet kommen dann auch nur solche Beiträge – meint man), Erfahrungen und Ratschläge von Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen, Internet......... Der eine hatte dies erlebt, der andere das...... So will auch der Widersacher uns im Alltag generell von unserer Gewissheit und der Kraftquelle des Glaubens wegziehen. In der ganzen Zeit habe ich gemerkt, wie das Beten mir innere Ruhe gab. Ich ging ruhig in die Vorgespräche, in die erste Operation und jetzt in die zweite Operation. Lieder und Texte gaben mir Kraft und Ruhe, aber auch eine Gewissheit, wie ich die Sache angehen möchte. Die Gebete der Geschwister fühlte ich im Hintergrund als Stärkung.
Ich frage mich, was Menschen machen, denken und fühlen, die nicht an Gott glauben und in Situationen sind, die eher negativ sind und einen psychisch herunterziehen können. Was oder wer gibt ihnen Kraft? Das Haus, das Boot, der Reichtum.......? Von einer Kollegin, die nicht gläubig ist, kam der Satz: Diese Momente bringen dich näher zu Gott und du wirst sie nicht vergessen. Sie prägen dein Leben und das Vertrauen. Gott ist grenzenlos und man kann eigentlich nur wie die Kinder wieder staunend fragen: Wie schafft Gott es, bei allen Menschen auf der Welt gleichzeitig zu sein und auf sie aufzupassen? Er kann es und macht es. Wir müssen nur vertrauen. Dann kann man nur noch staunen (und vor Freude weinen).

Ich wünsche dir (nicht nur heute) auch solch tolle Gebetserhörungen und prägende Erfahrungen mit Gott, dass dir die innere Ruhe bringt, die Dinge ruhig, gelassen und vertrauensvoll durchzugehen.

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