Himmelfahrt - Ein Weggehen und doch ein Näher-kommen Teil 1 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 11. May 2018)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 5709

für den 11. May 2018 - Autor:

Himmelfahrt - Ein Weggehen und doch ein Näher-kommen Teil 1

Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.

Joh. 17,26 *©*
 

Joh17,15-26 Ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit. Wie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt. Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit. Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst. Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe der Grund der Welt gelegt war. Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.
Himmelfahrt, ein großer Tag im Laufe des Kirchenjahres. Jesus hatte noch einmal seine Jünger versammelt und sagt ihnen auch: Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Ich werde bei euch sein, an jedem Tag. Ein Nebel nimmt ihn auf und er war nicht mehr gesehen. Matthäus schreibt sogar, dass etliche zweifelten. Es war unfassbar. Wie kann man den Vorgang auch nur annähernd begreifen? In der Bibel steht, dass es eine sichtbare und unsichtbare Welt gibt. Weihnachten wird für einige Menschen die unsichtbare Welt sichtbar. Die Hirten sahen und hörten Engel auf dem Feld singen. Elia darf auch die Engel Gottes sehen, damit ihm die ANgst vor dem Zukünftigen genommen wird. Die unsichtbare Welt ist uns ganz nah und diese beiden durften u.a. kurz in sie hineinsehen. Unsere weltlichen Augen sind an das Sichtbare gebunden. Aber: ER muss gehen, denn sonst kommt der Heilige Geist nicht. Er kommt in Pfingsten neu zu uns. Insofern ist Himmelfahrt kein Weggehen. Die Beziehung hat man nicht ein für alle mal in der Tasche. Ist die Liebe immer gleich zueinander? Die Bezeihung zum Partner, zu Freunden ist nie ein für alle mal geklärt, da gibt es Fragen, da muss geredet werden wegen einer Unstimmigkeit. Manche müssen öfter fragen, manche nervt das viele Nachfragen nach dem ''noch-lieben''. Immer wieder - ein Leben lang. Wäre die Beziehung ein Gegenstand, den wir einfach nehmen und einpacken könnten und ihn dann für immer hätten, müssten wir nie als Brüder und Schwester (im Gottesdienst) zusammenkommen. Wir wollen aber die Begegnung mit Jesus erleben. Das Sehnen und die Begegnung mit Gott bewegte Johannes. Johannes will auch die Realität hinausrufen. Jetzt ist die Wahrheit, sprich die Wirklichkeit und er ist real da. Sich nach der Wirklichkeit Gottes auszustrecken ist ein realitätsfremdes Leben, wie ein Autofahrer, der in Deutschland das Linksfahren üben will. Christen werden von Nicht-Christen als Traumtänzer bewertet. Wir nehmen Jesus mit einem anderen Sinnesorgan wahr: dem Glauben. Wir wollen Jesus erfahren / erleben und kommen deshalb oft im Jahr zusammen. Jesus kann als souveräner Herrscher auf alle Situationen eingehen. Er weiß, was läuft. Er ist bei allem, was geschieht. Er kann Dinge verändern mit dem Ziel: Ich will dir deine Würde wieder zurückgeben. Die große Einheit, die zwischen Jesus und Gott ist, dahin will Gott uns bringen.
Fortsetzung folgt....

()


 Bei Fragen und Anregungen scheut euch nicht, Gundi Hornbruch eure Meinung per Email zu schicken!
Wenn ihr wollt, könnt ihr diese Andacht an einen Freund schicken oder auch die Daily-Message-Mail abonnieren.
© 2002-2018 by Daily-Message  RSS-Feed

-> Druckvorschau <-

So könnt ihr diese Andacht verlinken:
Nur URL:
URL + Titel:
HTML:
BB Code:

mobi.daily-message.de
mobi.daily-message.de
 
        

 ||  zufällige Zufalls-
Andacht Andacht  || 

http://daily-message.de ~ info@daily-message.de


Ausblick auf morgen: Thema 'Danke' (von )


Suchen in der
Daily-Message


 


  Gerne könnt Ihr uns auch für unsere Kosten eine  

Spende über PayPal

zukommen lassen
 

Mein Linktipp:
Linktausch: Hier könnte auf bis
zu 5846 Seiten Ihr Link stehen.
 
Diese Seite ist
CO2 neutral
 Daily-Message ist Unterstützer des Netzwerk Bibel und Bekenntnis

Home | Archiv | Über uns | Das Buch | Impressum | Mobil | RSS-Feed | Schreiber | Spenden | amazon.de | facebook.de | hast-du-eine-bibel.de | gigeri.ch

Spiegelseiten/Mirrorsites:  verkuen.de | partner-projekt.de | dailymessage.de | ewigke.it | dreieinigke.it

Übersetzte Andachten in anderen Sprachen: englisch: 'The brightness of His Glory' | afrikaans: 'Die newel en die lewe' | spanisch: 'superstición' | lettisch: 'Ko spēj lūgšana?' | französisch: 'Trois surprises en une' | kroatisch: 'Mi smo Crkva Božja' | italienisch: 'la mia chitarra'
Übersicht: Andacht Center

Blogverzeichnis Bloggerei.de