Werk Gottes – Werkzeug Gottes -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 22. Mar 2018)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 5659

für den 22. Mar 2018 - Autor:

Werk Gottes – Werkzeug Gottes

»Wir sind sein Werk, geschaffen in Jesus zu guten Handlungen, die Gott zuvor bereitet hat, das wir in ihnen unser Leben führen sollen!«

Epheser 2:10 *©*
 

Die Bibel zeigt uns, dass Gott uns persönlich anspricht, dass er in unsere konkreten Situationen hineinspricht. Das kann auf vielerlei Weise geschehen: durch einen Bibelvers, durch eine Verheißung, durch eine Weissagung oder prophetisches Reden. Das Reden im Leben des Menschen weckt Glauben. Der Glaube kommt aus der Predigt, die Predigt aus Gottes Wort! Jesus sagte: Der Mensch lebt nicht vom Brot alleine, sondern von einem jedlichen Wort das aus dem Munde Gottes geht! Denn der Gerechte wird durch seinen Glauben leben! Alles, was mit dem Reich Gottes zu tun hat, kann nur durch biblischen Glauben empfangen und erfahren werden. Gott hat konkrete Absichten mit uns.
Im ersten Teil des Verses wird uns die Herrlichkeit des neuen Menschen in Jesus offenbart. Paulus beschreibt zwei Lebensstile: Der Zustand des Lebens ohne Gott: geistlich tot in Sünde und Übertretung, angepasst an die Abläufe der Welt. Er folgt den Lüsten und Begierden des Körpers und ist verurteilt von Gott und ohne Hoffnung. Auf der anderen Seite der neue Mensch: gerettet durch die Liebe Gottes, d.h ohne irgendwelchen eigenen Verdienst. Niemand kann sich selbst rühmen! Unterschied der Lebensstile: Der neue Mensch empfängt alles aus Gnade, während der religiöse Mensch alles in eigener Kraft versucht und sich vergeblich abmüht. Über den neuen Menschen wird gesagt, dass er Gottes Werk ist! Wir sind Gottes Meisterstücke, die er in Handarbeit hergestellt hat. Viele sind manchmal in bestimmten Umständen niedergeschlagen und werden depressiv, weil sie den Umständen und eigenen Gefühlen mehr Glauben schenken als dem Wort Gottes. Gott selbst sagt: Jeder, der durch Buße, Glauben, Taufe und Empfang des heiligen Geistes von neuem geboren, eine neue Schöpfung in Christus geworden ist, der ist ein Meisterstück! Gott hat dich wertvoll geschaffen! Wir sind Einzelstücke, unbezahlbar! Wir sind so geschaffen worden, dass nichts mehr hinzugefügt werden muss.
Die Schöpfertätigkeit Gottes hängt mit einem klaren Ziel und mit bestimmten Absichten zusammen: gute Werke, Handlungen oder Taten. Der religiöse Mensch wird der Aussage zustimmen. Der Sinn des Christentums ist es, gute Werke zu tun. er wird diese auch tun, um Gott zu gefallen, um Mitchristen zu beeindrucken, um Geltungsbedürfnisse zu befriedigen. Das Problem dabei: macht er wirklich die Handlungen und Taten, die Gott von ihm erwartet? Die Bibel sagt, dass wir unser Leben in den Werken, Handlungen und Taten führen sollen, die Gott vorbereitete, damit wir sie tun!
Damit gewinnt das eine neue Dimension. Der Gedanke von Fatalismus, d.h. die Dinge einfach hinnehmen, wie sie sind, ist der Bibel fremd. Nicht alles, was nach Mitarbeit aussieht, ist eine fromme Leistung. Jakobus sagt. Der Glaube ohne Werke, Handlungen und Taten ist tot. Der Glaube, der nicht tätig wird ist nutzlos.
Es geht darum, dass wir durch Gottes Wort die Handlungen und Taten erkennen, die von Gott vorbereitet sind, die wir dann nur noch ausführen sollen. Was bedeutet das in der Praxis? Muss ich fasten und beten, dass Gott es mir sagt? Manchmal sind wir so verpeilt und sehen das Naheliegende nicht. Oft beschämen mich meine Kids in der Schule, wenn ein organisatorisches Problem ist. Sie denken einfach, logisch und sehen oft die kleinsten Dinge, die wir übersehen. Beginnen wir ganz einfach all das zu tun, was die Bibel in Befehlsform von uns fordert. Damit haben wir erst mal genug zu tun und ist gleichzeitig auch ein Anfang.

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