Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser? Teil 2 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 07. Feb 2018)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 5616

für den 07. Feb 2018 - Autor:

Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser? Teil 2

»Für Gott ist nichts unmöglich!«

Lukas 1:37 *©*
 

»Als er auf den Weg ging, lief einer herzu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte: Guter Meister, was soll ich tun, um das ewige Leben zu ererben? Jesus sprach: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut, als Gott allein! Du weißt die Gebote: Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht falsches Zeugnis reden! Du sollst nicht rauben! Ehre deinen Vater und deine Mutter! Er antwortete: Meister, dies alles habe ich gehalten von meiner Jugend an. Da blickte ihn Jesus an und gewann ihn lieb und sprach: Eins fehlt dir! Gehe hin, verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; komm, nimm das Kreuz auf dich und folge mir nach! Er ward traurig über diese Rede und ging betrübt davon; denn er hatte viele Güter. Da blickte Jesus umher und sprach zu seinen Jüngern: Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes eingehen! Die Jünger erstaunten über seine Worte. Jesus sprach: Kinder, wie schwer ist es für die, welche ihr Vertrauen auf Reichtum setzen, in das Reich Gottes einzugehen! Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme. Sie entsetzten sich und sprachen untereinander: Wer kann denn gerettet werden? Jesus blickte sie an und sprach: Bei den Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott; denn bei Gott sind alle Dinge möglich.« (Markus 10:17-27)

»Für Gott ist nichts unmöglich!« - Der Glaube an die Aussage beginnt bei uns selbst - denn wir sind die Nuss, die Gott knacken muss. Vertrauen und Glauben stehen nah beieinander. So auch Unglauben und Misstrauen. Das Problem beginnt damit, dass wir Gott gegenüber misstrauisch sind! Woher kommt das Misstrauen? Nazareth meinte Jesus zu kennen. Es ist dasselbe Problem bei uns - wir kennen Gott nicht richtig, deshalb sind wir misstrauisch! Egal, ob frisch bekehrt oder schon lange dabei: Misstrauen ist das Zeichen von zu wenig Wissen. Weshalb kennen wir Jesus nicht richtig? Es hat mit der Beziehung zu Ihm zu tun. Erkenntnis ist ein Prozess, der mit der Zeit aus der Beziehung heraus wächst. Das Problem des Mannes, der Jesus nachfolgen wollte, war, dass er in Wirklichkeit dem Besitz mehr vertraute als er Jesus vertrauen konnte. Das ist das Problem des Reichtums und materiellen Wohlstandes. Es kann die Herz gefangen nehmen, dass wir den Dingen mehr vertrauen als Gott! Wir gleichen dem Mann: In uns brennt das Verlangen, Gott nachzufolgen und dienen zu wollen, doch gleichzeitig können wir ihm nicht wirklich vertrauen, weil unser Leben uns hindert. Jesus forderte den Mann radikal zu einem Bruch mit seiner vermeintlichen Sicherheit heraus - er wird mit uns dasselbe tun. Wir können uns nur wünschen, dass wir dann nicht wie der Mann davonlaufen. Vertrauen hat viel mit Liebe zu tun. Jesus begegnete dem Mann voller Liebe, als er ihn aufforderte, sich von seinem Reichtum und Besitz zu trennen. Gott, der das Unmögliche erwartet und tun will, liebt uns. Die Beziehung zu Ihm soll keine religiöse Pflicht sein. Da beginnt für manchen das Problem: Sie können die Liebe nicht begreifen oder ergreifen. Es fällt Ihnen schwer, mit dem Gott eine Beziehung zu erleben und zu pflegen. Sie sind Gott gegenüber misstrauisch, weil sie von dem Leistungsdenken her kommen. So bleibt das Unmögliche wegen uns (nicht wegen Gott) unmöglich. Das frustriert wiederum.

»Für Gott ist nichts unmöglich!« Es hat mit unserer persönlichen Beziehung zu Gott zu tun. Wir wollen ein stabiles Fundament der persönlichen Beziehung zu Gott aufbauen, auf dem Er bauen kann. Dafür wünsche ich dir das ganze Vertrauen, die ganze mögliche Hingabe und die nötige Kraft.

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