Aktenzeichen XY -|- Andacht von Rainer Gigerich (Daily-Message-Archiv, 10. Aug 2017)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 5435

für den 10. Aug 2017 - Autor:

Aktenzeichen XY

Er hat eine Wurfschaufel in der Hand; er wird seine Tenne fegen und seinen Weizen in die Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer.“

Mt. 3,12 *©*
 

Im Fernsehen lief gestern Abend die Sendung ''Aktenzeichen XY''. Schon seit Jahrzehnten werden in dieser Sendung alte Verbrechen aufgerollt, in der Hoffnung, sie doch noch einmal aufklären zu können. Viele dieser Straftaten sind schon vor vielen Jahren geschehen, doch ihre Hintergründe blieben bis heute im Dunkeln. Manchmal erinnert sich doch noch ein Zeuge an etwas oder manchmal traut sich heute jemand zu reden, der es damals nicht wollte oder konnte.

Die wenigsen von uns werden wahrscheinlich mal einen Mord oder ein anderes Gewaltverbrechen begangen haben. Doch die meisten von uns werden in ihrer Vergangenheit auch dunkle Seiten haben, die sie bis heute niemandem erzählen wollen. Es sind nicht immer gesetzeswidrige Dinge, manchmal haben wir auch Begebenheiten gehabt, deren wir uns schämen, die ein schlechte Licht auf uns werfen würden, wenn sie bekannt würden.

Bei uns in Deutschland verjährt ein Mord nie, selbst nach vielen Jahren kann der Täter dafür noch von den Gerichten verurteilt werden. Und so leben diese Menschen oft ihr Leben lang mit ihrem schrecklichen Geheimnis.

Auch Christen sind nicht immer nur Heilige, die ein sündloses Leben wie Jesus führen. Und auch vor Gott gibt es für unsere Sünden keine Verjährung. Im Gegenteil, jeder Mensch wird einmal vor Gottes Gericht stehen, um sich für alles, was er getan hat vor Gott zu verantworten. Und das fatale daran ist, dass wir vor Gott nichts verheimlichen können. Er sieht und weiß, im Gegensatz zu einer Staatsanwaltschaft, alles, was in unserem Leben passiert ist.

Wenn unser Staat uns verurteilt, kommen wir eventuell ins Gefängnis für das, was wir getan haben. Doch in den meisten zivilisierten Staaten wird uns hier nur die Freiheit genommen. Ansonsten lebt es sich in einem Gefängnis, in dem auch die Menschenrechte gelten, oft nicht schlecht. Kost, Logis, Fittness, Computer, Fernsehen, es gibt wenig, außer der Freiheit, auf das man hier verzichten muss.

Wer aber einmal von Gottes Gericht verurteilt wird, der landet in der Hölle. Auch wenn keiner davon berichten konnte und keiner genau weiß, wie es dort sein wird, es ist sicherlich schrecklich und keinem Menschen zu gönnen.

Viele Verbrecher in unseren Gefängnissen werden nach einer gewissen Zeit der Strafe dann einmal begnadigt. Wer aber einmal in der Hölle ist, wird dort die Ewigkeit verbringen.

Und doch gibt es bei Gott auch Gnade. Vor knapp 2000 Jahren ist Jesus für alle unsere Schuld ans Kreuz von Golgatha geschlagen worden. Wer vor Gott seine Schuld bekennt und wer die Opfertat Jesu für sich annimmt und ihn als Herrn in sein Leben annimmt, dessen Schuldschein zerreißt Jesus, dass wir wieder frei und gerechtfertigt vor Gott und seinem Gericht stehen werden.

Egal, was in unserem Leben gewesen ist, was wir getan oder auch nicht getan haben - alles ist vergeben und vergessen, wenn wir an Jesus glauben und ihn in unser Leben einladen!

So kann auch der schwerste Verbrecher, wenn er denn bereut, in Gottes Herrlichkeit kommen und dort die Ewigkeit verbringen!

Hast auch du dunkle Seiten in deinem Leben?
Gibt es in deinem Leben etwas, was du bereust?

Lass Jesu Licht in dein Leben scheinen und bring alle deine Dunkelheit vor ihn! In seinem Licht wirst du gerettet!

Ich wünsche dir noch einen gesegneten Tag, an dem du dich Jesus wieder ein Stück mehr offenbarst.

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