Grenzen überwinden – Teil 2 -|- Andacht von Gundi Hornbruch (Daily-Message-Archiv, 29. Jan 2017)

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Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 5242

für den 29. Jan 2017 - Autor:

Grenzen überwinden – Teil 2

Wer prophetisch redet, der redet den Menschen zur Erbauung und zur Ermahnung und zur Tröstung.

1. Kor 14,3 *©*
 

1. Korinther 14, 1-3.20-25 : Strebt nach der Liebe! Bemüht euch um die Gaben des Geistes, am meisten aber um die Gabe der prophetischen Rede! Denn wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht ihn, vielmehr redet er im Geist von Geheimnissen. Wer prophetisch redet, der redet den Menschen zur Erbauung und zur Ermahnung und zur Tröstung. Ich will in der Gemeinde lieber fünf Worte reden mit meinem Verstand, damit ich andere unterweise, als zehntausend Worte in Zungen. Liebe Brüder, seid nicht Kinder, wenn es ums Verstehen geht; sondern seid Kinder, wenn es um Böses geht; im Verstehen seid vollkommen. Im Gesetz steht geschrieben: »Ich will in andern Zungen und mit andern Lippen reden zu diesem Volk, und sie werden mich auch so nicht hören, spricht der Herr.« Darum ist die Zungenrede ein Zeichen nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen; die prophetische Rede ein Zeichen nicht für die Ungläubigen, sondern für die Gläubigen. Wenn die ganze Gemeinde an einem Ort zusammenkäme und alle redeten in Zungen, es kämen Unkundige oder Ungläubige hinein, würden sie nicht sagen, ihr seid von Sinnen? Wenn sie alle prophetisch redeten und es käme ein Ungläubiger oder Unkundiger hinein, der würde von allen geprüft und von allen überführt; was in seinem Herzen verborgen ist, würde offenbar, so würde er niederfallen auf sein Angesicht, Gott anbeten und bekennen, dass Gott wahrhaftig unter euch ist.
Die Botschaft ist: Gott geht auf mich zu in Jesus. Gott macht den ersten Schritt, er durchbricht die Grenze und verhindert eine Abgrenzung. Deshalb darf und soll ich auch zu jedem Zeitpunkt auf andere zugehen. Wir haben viele Grenzen: Arm und Reich, Gebildet und Ungebildet, Nationen mit unterschiedlichen Kulturen, Hautfarbe. Das Evangelium kennt keine Grenzen und Abgrenzungen. Unser Herz fließt über und wir sollen Grenzen öffnen, Angrenzungen schaffen. Kein: Ost oder West, reich oder arm, krank oder gesund. Evangelium bedeutet: sichtbare und unsichtbare Grenzen zu überschreiten. Als ich in Münster wohnte, erfuhr ich von den Vermietern, dass es Zeiten gab, da durften die Katholische nicht mit den Evangelischen reden, spielen,.....Wir dürfen und sollen Grenzen überschreiten und sollen aufgebaute Mauern (=Grenzen) helfen, abzubauen. Dafür dürfen wir als Christen aber keine Mauern und Grenzen aufbauen, sei es privat und in den Gemeinden. Die besseren Christen in Korinth wollten mit der Zunge reden, aber das geht nur, wenn sie mit der Zunge Gottes reden. Mit der wahren Zunge Gottes zu reden, bedeutet das Evangelium zu leben. Ausgrenzung tötet Menschen.. Unsere Aufgabe ist es, dass wir das Angebot an alle Menschen sagen: Ihr könnt auf uns zugehen und wir werden auf euch zugehen, weil Gott die Grenzen überschritten hat. Das ist oft nicht einfach, meist am schwierigsten in der eigenen Familie oder bei Leuten, an denen man gerne vorbeigehen möchte. Aber gerade diese Menschen stellt Gott einem in den Weg.
Das Weitersagen von seiner Botschaft ist kein Zuckerschlecken. Aber Evangelium muss in Bewegung bleiben. Habe heute den Blick und den Mut, zur rechten Zeit von ihm weitersagen zu dürfen.

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