Erwählung contra Heiligung Teil 2 -|- Andacht von Roland Schaufler (Daily-Message-Archiv, 21. May 2015)

Daily-Message
Die tägliche Andacht

Andacht Archiv-Nr. 4623

für den 21. May 2015 - Autor:

Erwählung contra Heiligung Teil 2

''Jagt nach dem Frieden mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird''!

Hebräer 12,14 *©*
 

Denkt man um, beginnt spätestens hier eine positive Spirale nach oben, je mehr man demütig wird, um so mehr hört man anderen UND dem Geist Gottes zu, läßt man sich korrigieren, nimmt die Korrektur ernst, schiebt sie nicht weg, so daß sie im eigenen Leben wirken kann, was wiederum dazu führt, daß man um so demütiger wird, woraus man noch bereitwilliger im Hören, auch in noch stärkeren und feineren Korrekturen wird, die man früher nicht einmal angehört hätte, ohne beleidigt zu werden und auszurasten. So kann unser HERR Jesus Christus uns in sein Bild verwandeln ''von einer Herrlichkeit zur anderen'' (2. Korinther 4, 17-18), langsam aber stetig in einer Iteration nach der anderen. Das ist das Programm für JEDEN Christen, es gibt hierbei KEINE Ausnahme. Ausnahmen sind KEINE Christen. Das sage nicht ich, sondern das Wort Gottes in 2. Timotheus 2, 19-22! Leider macht sich in der ''Christenheit'' heute der Meinung breit, die Bibel nicht mehr ganz so ernst zu nehmen. Ich sage aber dazu: DAS ist der große Abfall von dem die Bibel redet! Gleichzeitig beanspruchen die ''Christen'' heute immer mehr die Selbstbestimmung (= Sünde gegen Gott!) in und für ihr Leben, obwohl die Bibel genau das Gegenteil fordert: Matthäus 11, 16: ''Selig, wer sich nicht an mir ärgert''! sagt unser HERR Jesus in genau dem Zusammenhang, daß er dein Leben von dir fordert (Matthäus 16,25). Stelle dir selbst die Frage, WER dir das hier denn schreibt: Wenn ich das bin, ein Mitmensch, vielleicht noch Mitchrist, dann ist es ''höchstens'' die brüderliche Liebe, die mich dazu treibt, dies zu tun, mich bei Dir die Finger zu verbrennen, in ''Ungnade'' zu fallen, und Du kannst es gerne wegschieben oder herunter spielen. Ist das, was ich Dir hier sage aber das persönliche Wort unseres HERRN Jesu Christi an dich konkret, dann solltest Du zuhören. Denn dann wird Dir hiermit aller Grund und alle Rechtfertigung, mit ihm zu trotzen, genommen! Glaubst Du wirklich, Du musst Gott eines besseren belehren, wie er mit uns umgeht? Glaubst Du wirklich, daß Du liebevoller, einfühlsamer, gerechter, harmonischer, konsequenter usw. bist als er (1. Korinther 13)?

Und daß Du etwas nicht verstehst, und meinst deswegen einen Grund zu haben zu hadern, ist auch falsch! Denn Zugang zum Christentum, zur Wahrheit und Gnade Gottes erhält man NICHT über Verständnis, sondern nur durch den Glauben (= nicht Wissen) in Demut an ihn, daß er doch gerechter, weiser, liebevoller als Du bist. Wo hast Du denn bereits Dein ganzes Leben hingegeben, für andere, d.h. ohne eigenen Vorteil zu haben, verbrennen lassen, warst bereit es zu verlieren, nur um einen anderen Menschen glücklich zu machen. Ich meine damit die Sachen des täglichen Lebens! Echte Liebe zu unserem HERRN Jesu Christi äußert sich darin, daß wir uns vor ihm demütigen, klein werden, ihm vertrauen wenn wir auch keinen sichtbaren Grund haben! Anders geht es nicht, nicht für mich und nicht für dich! Es ist notwendig und nützlich und unersetzlich, daß wir uns verbindlich in die Gemeinschaft des Wortes Gottes, mit anderen gläubigen Brüdern und Schwestern begeben, um Erbauung, Liebe, und nicht zuletzt Zurüstung und Korrektur zu empfangen, und um das ureigentliche Ziel und die ewige Lebensweise für die Ewigkeit/die in der Ewigkeit herrscht, einzuüben: Das Herz des Christentums ist: Gemeinschaft im Wort und im Gebet mit anderen. Das Christentum ist KEINE Privatsache, sondern es gibt es nur in der Gemeinschaft in der Praxis mit anderen. Das Aushalten der anderen, die sich an mir schleifen, ich an ihnen, und das gegenseitige Ertragen, Mitleiden, Erbauen, sich helfen usw. ist zentrales Übungsfeld des Christentums für unser Leben. Und das ist KEINE Option, sondern Programm für alle, die sich Christen im Sinne des Neuen Testamentes nennen wollen. Ich hoffe, daß Dir meine Zeilen zum Guten gereichen und ein Umdenken bei Dir anstoßen. Die Bibel redet jedenfalls viel davon, daß wir einander ermahnen sollen, zum Guten, denn das bewahrt, wird es gehört, vor vielem Leid! Und ich glaube, in Demut müssen wir alle uns üben. Beten wir darum, daß der Herr Jesus Christus uns die notwendige Demut schenkt, diese seine Worte aus der Bibel hier anzunehmen und in unserem Leben zum Segen aller Beteiligten in unserem Umfeld einzupflanzen.

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